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Moderne Zeiten

Ein weiteres Zwischenfazit

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Die heutige Produktion bei Kirchhoff Automotive.
"Wir mussten demontieren, radikal abreißen, um etwas grundsätzlich Neues schaffen zu können." Mit diesen Worten beschrieb Mathias Kutsch IV rückblickend die Um- und Aufbruchstimmung in seiner Firma zu Beginn der 70er Jahre. [KA175, 194] In der Tat war das Jahrzehnt nach der Umsiedlung des Betriebs in die Stesse geprägt von einschneidenden Veränderungen und Neuerungen. Im Gegensatz zu früheren Epochen bewegte sich die Firma dabei diesmal ganz auf der Höhe der Zeit. Die dritte industrielle, die "digitale Revolution" veränderte die betrieblichen Strukturen in allen Bereichen grundlegend - sowohl im Werkzeugbau und der Fertigung als auch in der Forschung und Entwicklung sowie in der Kommunikation mit den Kunden.

Getrübt wurde die Aufbruchstimmung freilich durch zwei Faktoren: Zum einen sorgten die beiden Ölkrisen 1973 und 1979 für einen Auftragseinbruch in der Automobilindustrie und damit auch bei Zulieferern wie Kutsch; zum anderen stellte sich für den 1909 geborenen Mathias Kutsch IV allmählich die Frage der Nachfolge in der Unternehmensleitung. Da seine Kinder, darunter Mathias Kutsch V, für eine Übernahme der Geschäfte nicht zur Verfügung standen, schrieb er sein Unternehmen 1983 öffentlich zum Verkauf aus.

Interesse zeigte ein Iserlohner Unternehmerehepaar, das ebenfalls in der Automobil-Zulieferer-Branche tätig war: Dr. Jochen F. Kirchhoff und seine Frau, Inhaber der Traditionsfirma Stefan Witte, die vorwiegend für Nutzfahrzeug-Hersteller produzierte und übrigens, damals noch als Produzent von Nadeln, schon 1828 bei Mathias Kutsch I auf der Kundenliste gestanden hatte [KA175, 38]. Überraschend schnell wurde man handelseinig. Seit dem 9. April 1984 ist das Unternehmen Kutsch im Besitz der Familie Kirchhoff.

Dass Mathias Kutsch IV (der bereits Ende Oktober 1984 starb) keinen schlechten Nachfolger gewählt hatte, zeigten die Unternehmenszahlen der folgenden Jahre. Hatte der Umsatz Ende der 70er Jahre bei Kutsch noch bei 18 Millionen DM jährlich und im Übergabejahr bei knapp 13 Millionen DM gelegen, betrug er 1985 bereits 25 Millionen DM und 1995 75 Millionen DM [KA175, 204/6/222/228]. Seit 2006 pendelt der Jahresumsatz des zwischenzeitlich in "Kirchhoff Automotive" umbenannten Unternehmens, das mittlerweile auch Produktionsstandorte in Portugal, Spanien, Polen, Irland, Ungarn, Frankreich und China unterhält, zwischen 400 und 450 Millionen Euro; etwa die Hälfte davon wurde und wird in Deutschland erwirtschaftet. [KAD09, 3] Mit der Entwicklung einher ging ein enormer Ausbau der Arbeitsplätze: Weltweit sind für Kirchhoff Automotive inzwischen etwa 3300 Personen tätig [KAD09, 3], davon allein in Attendorn über 700 [Loh09].

Zeiten weltweiter Krisen steckte das Unternehmen bislang gut weg. Während die Rezessionsphase um 1993/1994 viele Automobilzulieferer der Region zu Massenentlassungen veranlasste oder gar in die Insolvenz trieb [IGM06, 108f], konnte sich Kirchhoff behaupten und ging sogar gestärkt aus den Turbulenzen hervor [Kir09]. Auch in der aktuellen Wirtschaftskrise 2008/2009 zeigen die Zahlenwerte nur geringfügig nach unten.

Technologischer Wandel

Computerized Numerical Control

Die rasante wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens wäre, abgesehen von seiner geschickten Produktpolitik, die unter verschiedenen Automobilherstellern "streute", ohne massive Investitionen in technische Innovationen nicht denkbar gewesen.

  CND-Pressen
Fertigungshalle mit CNC-Pressen (2009).
Bereits 1982, also noch in der Ära Mathias Kutsch IV, wurden im Werkzeugbau die ersten Drahterodiermaschinen eingeführt. Die Funktionsweise dieser Maschinen besteht, sehr vereinfacht gesagt, darin, ein unter Gleichstrom gesetztes Metallstück mit Hilfe eines gegenpolig stromführenden, schnell oszillierenden Messing- oder Wolframfadens zu schneiden (eigentlich: zu erodieren). Drahterodiermaschinen lassen sich über Computer oder ähnliche Steuerungsanlagen sehr präzise führen und ermöglichen so Bearbeitungsgenauigkeiten, die im Tausendstel-Millimeter-Bereich liegen.

1981 schickte die Firma Kutsch die ersten Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen und vor allem programmieren sollten, zu umfassenden Schulungen. Datenträger für die Steuerung waren damals noch Lochkarten und Lochstreifen; später wurden die Programme auf Disketten und vergleichbaren Medien gespeichert. [Thi09]

CNC - Computerized Numerical Control - war dann das Zauberwort der folgenden Jahre. Nach und nach wurden immer mehr herkömmliche Maschinen durch computergesteuerte Geräte ersetzt. Die Produktion konnte dadurch erheblich erweitert und vor allem präzisiert werden. Zum ersten Mal in der Industriegeschichte rückte das Ziel der Null-Fehler-Qualität in greifbare Nähe.

Die Belegschaft empfand diese Veränderungen, bei aller Rationalisierung und der damit potenziell verbundenen Gefahr für den eigenen Arbeitsplatz, als großen Segen. Wie ein Befreiungsschlag sei die Einführung von CNC gewesen, berichten ehemalige Mitarbeiter. Jahrzehntelang habe man sich gerade im Werkzeugbau mit schwerer körperlicher Arbeit an Bohrmaschine, Bandsäge, Drehmaschine, Hobelmaschine, Flächenschleifmaschine und Fräsmaschine plagen müssen. Nun ging besonders die anstrengende "Handarbeit" des Anhebens und Hochstemmens der schweren Werkstücke während des Bearbeitungsvorgangs infolge der neuen Technik dramatisch zurück. [Thi09]

Ein weiterer Vorteil der CNC-Maschinen war die Wiederabrufbarkeit einmal erstellter Programme. War ein fertiggestelltes Werkstück versehentlich zu Bruch gegangen, musste man also nicht wieder bei null anfangen, sondern konnte auf den passenden Lochstreifen zurückgreifen und das Stück von der Maschine unmittelbar nachbauen lassen. [Thi09] Das Vertrauen in die neue Technik war so groß, dass die Werkzeugmacher die zu bearbeitenden Stücke mitunter am Abend einspannten und die Maschine dann ohne weitere Aufsicht die Nacht über laufen ließen, um am nächsten Morgen die fertigen Produkte in Empfang zu nehmen. [Mei09]

Natürlich bedeutete das Aufkommen der neuen Technologie auch veränderte Anforderungen an die Ausbildung. [Sie09] Im Jahr 1987 traten deshalb neue Ausbildungsrahmenpläne in Kraft, was bei Ausbildungsbetrieben wie Kutsch/Kirchhoff erhebliche Umstellungen nach sich zog, wie die Werkszeitschrift "WIR" später vermerkte:

Es mußten neue Maschinen und neues Ausbildungsmaterial, u. a. CNC-Drehen-Fräsen-Schleifen und Drahterodierer sowie Anlagen für Hydraulik, Pneumatik und Elektro-Pneumatik bereit gestellt werden. Dank der sehr guten Zusammenarbeit mit der Lehrwerkstatt Attendorn wurde diese Umstellung der Ausbildung bei Kutsch sehr gut gelöst. [KA175, 222]

Überhaupt verlangte die Umstellung auf die neue Technik eine völlige Revision der betrieblichen Bildung. Hatte bislang die Ausbildung im Vordergrund gestanden, liegt mittlerweile die innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung im Fokus. Da die Laufzeiten der Maschinen immer kürzer werden, bis die nächste Generation nachrückt, muss permanent nachgeschult werden. Rechnete man früher mit einer "Lebensdauer" von 8 bis 10 Jahren pro Gerät, wird heute bisweilen alle zwei Jahre ausgetauscht - und das bei steigender Komplexität der technischen Systeme. Inzwischen geben Firmen wie Kutsch/Kirchhoff mehr Geld für die Weiter- als für die Ausbildung ihrer Mitarbeiter aus. [Kir09] Umgekehrt bedeutet dies für die Beschäftigten natürlich die Notwendigkeit (wenn man so will: den Zwang), ständig "am Ball bleiben" zu müssen, um die vor Jahren erworbene Qualifikation zu halten.

Computer Aided Design

Leicht zeitverzögert zum Aufkommen der CNC-Techniken entwickelte sich eine weitere Technologie, die im Folgenden in der Firma Kutsch/Kirchhoff eine beträchtliche Rolle spielte: das Computer Aided Design (CAD). Mit dem Erscheinen der ersten grafikfähigen Computerbildschirme boten sich dem Unternehmen hierdurch völlig neue Möglichkeiten: die komplette virtuelle Konzeption und Darstellung von Produkten am Monitor, die Überarbeitung bestehender Produkte, Alternativentwürfe, virtuelle Verformungen und Belastungstests sowie die Qualitätskontrolle.

  Zieh-Simulationen
Zieh-Simulationen per CAD. [KA175, 264]
Hinzu kam in den 90er Jahren ein weiterer wichtiger Faktor: die Vernetzung. Durch den digitalen Datenaustausch innerhalb des Betriebs sowie zwischen Hersteller und Kunde wurde es möglich, in wechselseitiger Absprache auch über große Entfernungen hinweg Produkte zu entwickeln, Änderungen vorzunehmen, dem Gegenüber vorzulegen, auf dessen Wünsche hin erneut zu ändern und schließlich aus den CAD-Programmen heraus die entsprechenden Fertigungsmaschinen zu steuern.

Wie sich die Entwicklung in dieser Hinsicht in dem inzwischen unter dem Namen Kirchhoff-Kutsch firmierenden Attendorner Betrieb darstellte, erläuterte 1997 die Werkszeitschrift "WIR":

Im Zusammenhang mit dem Ford-Projekt CW 170 Escort wurde 1996 das CAD-System PDGS, mit allen seinen Anbindungen zu Ford, in unsere CAD-Landschaft eingebunden. Nun sind wir in der Lage, alle CAD-Daten der Systeme CADDS und PDGS 1:1 auszutauschen.
   Wir sind heute in der Lage, mit unseren Kunden CAD-Daten in kürzester Zeit auszutauschen und zur Verfügung zu stellen. Ebenso konnen wir unseren Kunden Konstruktionsunterstützung in 3D, Flächenkonstruktion sowie Volumenkonstruktion anbieten und somit unser Know-how weitergeben. Einbauuntersuchungen und Kollisionsbetrachtungen können an unseren Rechnern simuliert werden.
   Intern benutzen wir die CAD-Daten unserer Kunden für Werkzeugkonstruktionen und Spezialmusteranfertigungen. Die erforderlichen NC-Programme werden generiert und per Diskette oder Laptop an unsere beiden CNC-Fräsmaschinen übergeben.
   Auf gleichem Wege werden die notwendigen CAD-Parts an die CNC-Meßmaschine überspielt, so daß hier ein Soll/Ist-Vergleich stattfinden kann.
   Somit ist eine CAD-Durchgängigkeit von der Konstruktionsabteilung unserer Kunden über die Angebots-/Fertigungsphase zum fertigen Produkt bis hin zum Qualitätswesen bei der Firma Kutsch realisiert.
   Die Anbindung unserer CNC-Fräsmaschinen an unser Datennetz ist für Mitte 1997 geplant, so daß dann eine komplette Durchgängigkeit gegeben ist. [KA175, 235]

Inzwischen ist der Grad der Vernetzung natürlich noch weiter fortgeschritten. Mittlerweile ist (im Idealfall) jeder Mitarbeiter für jeden anderen elektronisch zu erreichen. Die neue Technik fördert so die Geschwindigkeit des Informationsaustauschs enorm, bietet andererseits allerdings auch das Potenzial zu einer allumfassenden Überwachung der Beschäftigten. [Loh09]

Kapazitätserweiterungen

  Sonderschweißanlage
Computergesteuerte Sonderschweißanlage. [KA175, 6]
Mit der Einführung der Computersteuerung (und später des rechnergestützten Designs) einher ging bei Kutsch/Kirchhof eine massive Ausweitung der Hallenkapazitäten und der Maschinenleistung in der Fertigung. Schon 1985 wurde eine erste neue Halle gebaut, weitere Bauten folgten in den Jahren 1999 und 2002. Ebenfalls bereits 1985 investierte Kirchhoff in einen 400-Tonnen-Automaten, nur ein Jahr später wurden ein weiterer 400-Tonnen- sowie ein 630-Tonnen-Automat gekauft. Von den vielen in der Folgezeit neu aufgestellten Geräten seien nur einige erwähnt: eine rechnergesteuerte Sonderschweißanlage (1996), ein 630-Tonnen-Stanzautomat (1996), eine 630-Tonnen-Doppelständerpresse (1998) und mehrere Roboterschweißanlagen (1998, 2000). Auch Großpressen von 1.000 bzw. 1.600 Tonnen gehören inzwischen zum Inventar. [KA175, 222/233/240f/244f/259].

Da das Unternehmen nicht stagnierte, sondern kräftig expandierte, musste trotz der mit den neuen Maschinen erzielten höheren Produktivität kein Arbeitnehmer entlassen werden. Im Gegenteil: Seit der Übernahme der Firma Kutsch durch die Familie Kirchhoff hat sich allein am Standort Attendorn der Personalstand mehr als vervierfacht.

Arbeitszeiten

Mit den neuen Technologien hat sich in den letzten Jahren auch der Tagesablauf innerhalb des Unternehmens beträchtlich geändert. Wo früher starre Zeiten von 48 (in den 50ern) oder 35 Wochenstunden (in den 80er und 90er Jahren) angesetzt waren, herrscht heute Flexibilität. Mittlerweile gebe es in seinem Unternehmen, so der heutige Vorsitzende der Geschäftsführung, Arndt G. Kirchhoff, mehr als 30 unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Dabei sind zwei gegenläufige Trends zu beobachten:

Zum einen werden die Pausenzeiten, die früher recht großzügig bemessen waren, in Abstimmung mit dem Betriebsrat (und natürlich innerhalb der gesetzlichen Vorschriften) immer weiter zurückgefahren, da viele Arbeitnehmer besonders in der Fertigung ein "schnelles Ende" ihrer Arbeit wünschen. [Kir09]

Umgekehrt zieht sich aber der Aufenthalt am Arbeitsplatz in anderen Bereichen, besonders im Büro, eher in die Länge. Das Unternehmen versuche hier, so Kirchhoff, die Arbeitszeit bewusst zu strecken, um sozusagen rund um die Uhr erreichbar zu sein. Videokonferenzen, die etwa bei Projektentwicklungen unumgänglich seien, würden in Attendorn meistens auf die Mittagszeit terminiert: "Da schalten sich die Amerikaner ein, die haben frühmorgens. Da schalten sich die Chinesen und die Koreaner ein, die haben spätabends." Natürlich könne es aber auch passieren, dass ausländische Partner während ihrer jeweiligen Mittagszeit anriefen, wenn in Deutschland schon Abend oder erst früher Morgen sei; und genau dafür sei es dann unerlässlich, jederzeit einen Ansprechpartner bereitzuhalten. [Kir09]

Möglich ist eine solche Ausdehnung des täglichen Aufenthalts in der Firma allerdings nur, weil die betroffenen Mitarbeiter über ein sehr flexibles Zeitkonto verfügen, sie also zum Beispiel während der Kernarbeitszeiten auch private Dinge im Betrieb - oder außerhalb - erledigen dürfen, wie überhaupt ein Teil der betrieblich anfallenden Aufgaben auch zu Hause abgearbeitet werden kann. Dahinter steht die Idee, dass Mitarbeiter mit einem hohen Zufriedenheitsgrad, mit einer ausgeglichenen Work-Life-Balance, motivierter arbeiten als solche, die einem rigiden Arbeitszeitschema unterliegen. [Kir09]

Während früher die Berufstätigkeit mit dem Verlassen des Büros oder dem Durchschreiten des Werkstors ein definiertes Ende hatte, ist also heute - zumindest in einigen Büroberufen - eine zunehmende wechselseitige Durchdringung von Berufswelt und Privatheit zu beobachten. Kritisch gesagt: Es wächst die Tendenz zur permanenten beruflichen Verfügbarkeit.

Kommunikation

Statt eines Schlussworts

Die Hinweise auf den überbetrieblichen CAD-Datenaustausch und auch auf die Videokonferenzen legen bereits nahe, worauf es in den Betrieben der Gegenwart und der Zukunft ankommt: auf möglichst uneingeschränkte, effektive, schnelle Kommunikation.

  Ausstellung
Gefertigte Komponenten in der Ausstellung des Unternehmens.
Streng hierarchische Systeme, in denen der Informationsfluss, falls überhaupt, lediglich von oben nach unten funktioniert, haben keine Chance mehr, sich weltweit zu behaupten. Flache Hierarchien, Matrixorganisationen sind angesagt.

Da der Informationsaustausch global erfolgt, ist zudem die Kenntnis von Fremdsprachen, mindestens Englisch, unabdingbar - selbst für den "klassischen" Arbeitnehmer, der an der (vernetzten) Fertigungsmaschine steht. [Kir09; Spr09]

Im Idealfall entsteht so eine weltweite "Community" weitgehend gleichberechtigter Arbeitspartner - eigentlich eine schöne Vorstellung, wenn es da nicht auch Zweifler gäbe. Manche Mitarbeiter sehen nämlich in dem wachsenden elektronischen Informationsaustausch auch neue Formen der Entfremdung. Oft genug passiere es, dass einem der Kollege von nebenan lieber eine E-Mail schicke, als selbst kurz vorbeizukommen. Überhaupt sei das Aufkommen an E-Mails in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen, so dass man fast schon von einer Vermüllung bzw. Hemmung des Informationsflusses sprechen könne. [Ley09]

Einige Mitarbeiter favorisieren deshalb gar eine Regelung, die ein anderes Unternehmen bereits getroffen hat: den Mittwoch als Mail-freien Tag zu nutzen, an dem das Schreiben und Lesen elektronischer Briefe um der Arbeitseffektivität willen strikt verboten ist. [Ley09]

Mehr als einen E-Mail-freien Tag pro Woche wünscht sich freilich niemand. "Wir können die Zeit schließlich nicht zurückdrehen."

Zum Video Zum externen Player   Impressionen aus den Fabrikationshallen  


©  St.-Ursula-Gymnasium, Attendorn 2009

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