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Interview

Lutz Bergmann   Lutz Bergmann,
Jahrgang 1959,
hauptamtlicher Mitarbeiter
der Feuer- und Rettungswache Plettenberg seit 1979,
Hauptbrandmeister, leitet eine Wachabteilung,
zugleich Brandinspektor in der Freiwilligen Feuerwehr Plettenberg,
Löschgruppe Holthausen.


Man ist zufrieden, dass man jemandem hat helfen können

Hauptbrandmeister Lutz Bergmann über den Beruf des Feuerwehrmanns

Our Heroes

Nach dem 11. September 2001 hat US-Präsident George Bush die Feuerwehrleute, die im World Trade Center umgekommen sind, und auch die überlebenden Helfer als "Our Heroes", als Helden bezeichnet. Waren - bzw. sind - diese Feuerwehrmänner auch in Ihren Augen "Helden"?

Ich meine schon. Und zwar, weil sie ganz bewusst beim Eintreffen am Unglücksort gesehen haben, dass das eine Situation war, in der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit einer oder mehrere - auch von den eigenen Leuten - ums Leben kommen würden. Weil sie es bewusst mitbekommen haben, dass da wirklich auch ihr eigenes Leben gefährdet ist, wenn sie anderen Menschen helfen.

Ein Held? Für die amerikanische Bevölkerung scheint das Heldentum dieser Feuerwehrleute ja unbestritten zu sein. Gibt es da Mentalitätsunterschiede zwischen US-Bürgern und Europäern?

Ja. Ich denke mal, das Bewusstsein in der deutschen Bevölkerung ist nicht so geschärft für Leute, die wissentlich für andere ihr Leben einsetzen, also jetzt nicht nur die Feuerwehr, sondern auch die Polizei oder andere risikobehaftete Berufe. Es ist nicht so geschärft wie in den Staaten.

Was macht eigentlich einen guten Helden aus? Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein? Mut? Pflichterfüllung? Kameradschaft?

Tja, ein guter Held... - Da ist zunächst mal die Frage: Gibt es gute oder schlechte Helden? Ich möchte mal sagen: Es gibt ja auch genug Helden, die keine Uniform tragen, und von daher kann man das eigentlich gar nicht so globalisieren: Das ist ein guter, das ist ein schlechter Held.

Nun sind Sie selbst bei der Feuerwehr. Sehen Sie sich als "Held"?

Also, ganz nüchtern, realistisch betrachtet: nein.

Wären Sie gerne einer?

Hm. Was heißt: "Wären Sie gerne einer?" - Das ist ja auch eine Empfindungssache, wo jeder seine persönliche "Heldengrenze" setzt. Der eine hilft irgendjemandem nahezu unbemerkt bei einer gefährlichen Sache in seiner Freizeit. Für den ist das einfach etwas Tolles, weil er jemand anderem helfen konnte. Andere brauchen da vielleicht ein bisschen mehr die Öffentlichkeit dafür. - Für mich gesprochen: "Held sein" muss nicht unbedingt sein. Man ist schon zufrieden, wenn man nach Hause kommt und die Gewissheit hat, dass man halt irgendjemandem hat helfen können.

Kann man Heldentum sozusagen "lernen"?

Heldentum lernen kann man meiner Meinung nach schon in der Kindheit, schon von der Erziehung her gesehen. Helden sind für mich auch diejenigen Menschen, die sich draußen engagieren und die auch mit anpacken können, wenn es erforderlich ist, und nicht einfach darauf warten, dass andere tätig werden. Wir haben leider in Deutschland so eine Zuschauermentalität; jeder guckt weg, wenn irgendwas passiert. Nur: die Zivilcourage, die bleibt ganz außen vor. Dabei kann jeder für sich schon etwas dran tun, da mit einzuspringen, wenn irgendwo mal Hilfe gefordert ist, und sei es nur, wenn draußen auf der Straße jemand belästigt wird, beispielsweise von irgendwelchen Jugendlichen, die - was weiß ich - irgendeiner Oma eine Geldbörse stehlen wollen. Da gibt's leider Gottes genug Leute, die weggucken; und ich finde es schon in Ordnung - ruhig: ein bisschen heldenhaft -, wenn dann einer aufsteht und sagt: Hört mal, so geht's nicht! und sich da engagiert und einmischt.

Motive

Welche Aufgaben haben Sie bei der Feuerwehr?

Meine Aufgabe in der Feuerwehr ist es, die Wachabteilung zu führen, das heißt, meine acht Feuerwehrbeamten, die mit mir im 24-Stunden-Dienst sind. Da obliegen mir dann natürlich verwaltungsmäßige Aufgaben, wie Einsatzberichte fertigen, Einteilen der Mannschaft (was für Tätigkeiten die den Tag über versehen muss) und dann bei Einsätzen die Einsatzleitung; das heißt also, die Lage zu erkennen, richtig einzuschätzen und die geeigneten Maßnahmen in die Wege zu leiten.

Kameraden Wie sind Sie überhaupt zur Feuerwehr gekommen? War "Feuerwehrmann" ein Kindertraum für Sie?

Kindertraum kann man eigentlich nicht sagen. Ein bisschen weiter greifend: Ich bin damals mit vierzehn Jahren beim Jugend-Rotkreuz gewesen, hab da so Ausbildungen gemacht, Verbände, Pflaster kleben und dergleichen, bin dann zum Roten Kreuz gekommen; da hab ich erkannt, dass mir die Sache unheimlich viel Spaß macht, weil man jeden Tag mit Menschen in Kontakt ist und weil man halt irgendwo was Gutes tut. Außerdem war es für mich sinnvoller, irgendwas zu machen, wo man ein wechselndes Betätigungsfeld hatte und mit Menschen arbeiten konnte. Und da beruflich bedingt hier in Nordrhein-Westfalen es so ist, dass die Feuerwehr auch den Rettungsdienst macht - und ich wollte das beruflich machen, Rettungsdienst -, bin ich dann zur Feuerwehr gekommen, und jetzt schlagen so zwei Herzen in der Seele, auf der einen Seite der Rettungsdienst, auf der anderen Seite natürlich auch die Feuerwehr.

Was stand für Sie im Vordergrund? Die Kameradschaft? Der Wunsch, anderen zu helfen? Abenteuerlust?

Ich würde sagen, vordergründig war für mich eigentlich so diese innere Zufriedenheit. Denn ich hab Werkzeugmacher gelernt, so nannte man das damals, und da brachte es mir einfach keine innere Zufriedenheit zu wissen, dass jeder VW-Käfer mit einer Unterlegscheibe von mir irgendwo durch die Welt fährt. Da hab ich dann den Bezug zu diesem Job verloren, und da hab ich gesagt: Nee, komm, dann machst du halt lieber so etwas, da ist Technik mit drin, man hat Kontakt mit Menschen, die Anforderungen sind vielseitiger. Das war so der Grund.

Lösch-Ästhetik

Was bedeutet "Feuer" für Sie? Bedeutet es Ihnen überhaupt etwas? Finden Sie es faszinierend? Oder ist es eher ein "Feind"?

Also, ich find es irgendwo schon faszinierend. Man betrachtet es natürlich auch so ein bisschen als Feind; aber wenn man die genauen Abläufe kennt, warum was wie brennt und wie man es unterbinden kann, dann ist das schon eine faszinierende Sache.

Ich frage deshalb, weil die Terminologie der Feuerwehr ja eine sehr eigenartige, fast schon militärische ist. Feuer wird "bekämpft", es wird "angegriffen". Fast könnte man meinen, das Feuer sei ein Gegenüber aus Fleisch und Blut, eine Person, ein böser Drache vielleicht.

Nein; das sagt man allenfalls spaßeshalber. Gerade die jungen Feuerwehrmänner, die jetzt in der Ausbildung sind, die reden davon, dass sie mit der Bestie gekämpft haben oder so etwas, das liegt halt daran, dass man Feuer nur schlecht zähmen kann, und vielleicht ist darin das Tierische begründet, dass man meint, man kämpft gegen was Lebendiges.

Lösch-Ästhetik Bei unseren Internet-Recherchen, bei denen wir uns etliche Dutzend Feuerwehr-Homepages angesehen haben, ist uns aufgefallen, dass die Einsatzfotos, die dort gelegentlich gezeigt werden, mitunter schaurig-schön sind, beeindruckend ästhetisch; sie zeigen die Konturen der Feuerwehrleute im Gegenlicht der Flammen; sie rücken das eingesetzte Gerät - Löschfahrzeuge und Drehleitern - ins rechte Licht; mitunter verbreiten sie eine fast weihevolle Stimmung. Ist dieser Eindruck falsch, medial verzerrt, oder gibt es eine solche Stimmung, so ein "Boah!" während eines Einsatzes manchmal tatsächlich?

Also, dieses "Boah", das gibt es durchaus, wenn man da so mit dem Löschfahrzeug ankommt, und dann brennt irgendwo was, dann denkt man auch schon mal: "Um Gottes willen!" - Den Rest, denke ich mir, machen halt die Medien, weil: Es muss halt interessant sein, und die Menschen sind halt veranlagt, nur das Spektakuläre aufzunehmen; das Normale möchte keiner mehr sehen. Wenn man die "Tagesschau" anguckt, dann sieht man schon, wohin die Berichterstattung tendiert; das muss dann schon was sein, was die Leute aufrüttelt und das optische Bewusstsein reizt und weckt, und deswegen werden dann überwiegend solche spektakulären Fotos genommen.

Sind Sie auch schon mal in einem Einsatz irgendwohin gekommen, wo Sie gesagt haben: Oh, sieht das schön aus?

Schön eigentlich nicht, nee. Denn im Hinterkopf ist immer: Es ist ja ein Schadenfeuer. Und in dem Moment, in dem wir da ankommen, ist uns schon bewusst: Da brennt jetzt einem die Bude unterm Hintern ab. Oder: Verdammt noch mal, der verliert jetzt gerade sein Eigentum. Man sieht es vielleicht ein bisschen abgeklärter, wenn es sich nur um ein reines Industrieobjekt handelt, wo man genau weiß: Okay, da verbrennen jetzt zwei-, dreihunderttausend Euro und die Leute haben jetzt für zwei Wochen keine Arbeit, aber mehr ist nicht - dann sieht man das vielleicht unter einem etwas anderen Aspekt. Es ist also ein bisschen einsatzlagenabhängig.

Welche Bedeutung hat für Sie das Gerät? Es gibt Kenner der Szene, die versichern, unter allen Hilfsorganisationen seien die Autos der Feuerwehr die am besten gepflegten und gewarteten...

Sagen wir so: Mit gutem Handwerkszeug kann man die beste Arbeit machen, das ist eine ganz klare Sache. Deswegen ist es sicherlich schon sinnvoll, dass die Feuerwehr gerätetechnisch auf dem aktuellen Stand sein sollte. Das ist genauso wie im Handwerk: Ein Koch kann auch nur etwas Gescheites produzieren, wenn er das entsprechende Drumherum zur Verfügung hat. Der kocht natürlich besser auf einem Ceranfeld, als wenn er nur einen Bunsenbrenner zur Verfügung hätte. Und das mal analog gesehen zur Feuerwehr oder überhaupt zu allen anderen Arbeitsbereichen: Je besser das Handwerkszeug ist, umso besser ist auch das Ergebnis.

Belastungen

Als Feuerwehrmann leben Sie sozusagen ständig auf Abruf. Und Sie wissen bei einem Alarm ja zuerst auch nie, wohin Sie konkret gerufen werden, was Sie an einer Unglücksstelle, an der Sie Dienst tun müssen, erwartet, Schwerverletzte, Tote vielleicht. Belastet Sie das nicht?

Im Einsatz Doch. Aber es belastet einen insofern nicht, dass es einem hinterherläuft. Also, man hat da schon Eindrücke, die man sammelt, die man auch nie vergisst; man muss halt nur lernen oder wissen, damit umzugehen. Es darf also nicht so weit kommen, dass einen dieser Gedanke oder dieser Eindruck nicht mehr loslässt. Es ist völlig natürlich, dass so ein Einsatz durchaus mal wiederkehrt über einen gewissen Zeitraum; nur wenn das zu häufig ist oder wenn man gar nichts anderes mehr im Kopf hat, den Kopf nicht mehr frei kriegt davon, dann wird es bedenklich. Es gibt Sachen, die sind beim Stichwort wieder da, auch wenn sie schon zwanzig Jahre vorbei sind, aber die kommen halt immer nur beim Stichwort raus. Wenn da mal irgendeine gleichartige Situation ist, dann geht die Schublade auf, und dann ist der Einsatz von damals wieder da. Es ist aber nicht so, dass man jetzt jeden Tag an diesen Einsatz von damals denkt.

Für die Opfer gibt es nach problematischen Einsätzen eine psychologische Nachbetreuung, für Feuerwehrleute auch. Nehmen Sie die gelegentlich in Anspruch? Wird die überhaupt in Anspruch genommen, oder schämt man sich da?

Also, "schämen" kann ich eigentlich nicht sagen. Wir von der beruflichen Schiene her handhaben das so, dass wir gut miteinander reden können auch über abgelaufene, abgearbeitete Einsätze, dass wir dann danach bei einer Tasse Kaffee noch mal darüber sprechen: Wie hat's der oder der empfunden? - Wenn einer gar nicht damit klarkommen sollte, haben wir ja mittlerweile diese psychologische Betreuungsmöglichkeit der Seelsorge, die wir für uns Gott sei Dank bisher recht wenig in Anspruch nehmen mussten. Ich möchte mal behaupten, wir konnten uns innerhalb der Gruppe bisher immer ganz gut helfen durch Darüber-Reden. - Diesen Dienst nehmen wir aber häufiger in Anspruch für die Betroffenen, also für die Angehörigen der Opfer, denen wir keine Hilfe leisten können, weil: Bei uns ist es leider so, dass, wenn dieser Einsatz erledigt ist, schon der nächste kommt. Dann können wir uns halt nicht mehr um die Zurückgebliebenen kümmern, und dafür ist es jetzt ganz gut, diesen seelsorgerischen Betreuungsdienst zu haben, dass wir also, wenn wir den Anschlusseinsatz kriegen, der 80-jährigen Frau, deren Mann gerade gestorben ist nach 60 gemeinsamen Jahren, dann anbieten: Wir haben da jemanden; wenn Sie möchten, dann kommt der vorbei, und dann ist da jemand für Sie. - Das ist, so gesehen, eine sehr sinnvolle, gute Sache.

Angesichts der "Anschlusseinsätze", die Sie erwähnten, stellt sich mir die Frage: Ist eigentlich jeder Einsatz eine neue Herausforderung für Sie - oder wird er mit der Zeit zur Routine?

Nein, das kann man also sagen, da ist jeder Einsatz eine neue Herausforderung, denn die ganzen Umstände sind jedes Mal anders geartet. Feuer ist nicht gleich Feuer; da brennt mal eine Wohnung, mal brennt ein Objekt im Industriegebiet oder sonstwas; die ganze Lage ist ja jedes Mal wechselnd.

Leben und Tod

Mitunter sind die Einsätze nicht ganz ungefährlich, schlimmstenfalls können sie tödlich sein. Denken Sie ab und zu darüber nach?

Ja, entsprechende Situationen gab es aufgrund der langen Berufszugehörigkeit schon. Man denkt auch darüber nach. Dann denkt man aber meist, man hat einfach Glück gehabt, dass es gut gegangen ist. Aber dass einen das jetzt so sehr belastet, dass man Angst hätte, zum Dienst zu gehen, weil ja vielleicht was passieren könnte, das ist nicht der Fall.

Gehört das Risiko zu sterben zum Beruf des Feuerwehrmanns?

Feuerwache Plettenberg Ja, im Prinzip schon. Das ist genau wie bei den Kameraden der Polizei, die in den Dienst gehen; die müssen halt auch damit rechnen, sich irgendwo eine Kugel einzufangen, womit sie nicht rechnen konnten oder worauf man sie nicht vorbereiten kann. Genauso kann es uns natürlich passieren, dass wir einen Einsatz fahren; man geht unter Atemschutz in irgendein Objekt rein, da explodiert eine Flasche, die Splitter treffen einen oder das Dach kommt runter, die Decke stürzt ein, also, das ist einem schon bewusst, dass das passieren kann.

Leben Sie Ihr Leben deshalb intensiver, da Sie wissen, wie schnell es zu Ende sein kann?

Ja, auf jeden Fall. Man lebt schon intensiver, oder sagen wir mal: bewusster; das muss nicht unbedingt exzessiver sein, aber man ist sich der Sache schon sehr bewusst, weil man tagtäglich damit konfrontiert ist, dass zum Beispiel auch ein 35-Jähriger einen Herzinfarkt bekommen kann oder mit dem Motorrad tödlich verunglückt. Das ist einem schon bewusster als den Mitmenschen, die jeden Tag ihrer Tätigkeit im Büro nachgehen und sonst mit dem Tod eher selten konfrontiert werden.

Sie sind nun schon eine ganze Weile bei der Feuerwehr, und wahrscheinlich wollen Sie es auch bleiben. Was müsste geschehen, damit Sie eines Tages sagen würden: "Ich höre auf"?

Abgesehen von dem Aspekt, dass man vielleicht im Lotto gewinnt und es finanziell nicht mehr nötig hätte, arbeiten zu gehen, denke ich mal eher, dass die Frage darauf hinausgeht, was sonst an Ereignissen eintreten müsste. Also, ich glaube, da müsste dann ein Ereignis kommen, das einen selber so belasten würde, dass man damit nicht mehr fertig würde. Ich denke mal, wenn der Moment erreicht wäre, dass man mit Angst zum Beruf gehen müsste, und zwar mit Versagensangst, dann wäre es an der Zeit, entweder professionelle Hilfe anzunehmen oder zu sagen: Das ist nix mehr, und jetzt hör ich auf. - Es gibt viele, die haben zwanzig, dreißig Dienstjahre voll, und dann ist das so wie beim Fass, wo der Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt, da kommt dann ein Einsatz zu viel dazu, und dann ist auf einmal Schicht bei denen, dann geht es nicht mehr. Ich denke mal, wenn das eintreten würde, dann muss man halt zwangsläufig Schluss machen. Wenn man aufgrund der inneren Einstellung nicht mehr im Stande wäre, die Sache neutral und dementsprechend sicher abzuarbeiten, dann würde es Zeit, dass man aufhört. - Aber ansonsten hoffe ich, dass wir gesund den Ruhestand schaffen.

Das Interview wurde am 16.2.2004 geführt. Die Fragen stellten Niklas Bein und Julia-Kristin Klein.


©  Frank U. Kugelmeier, Attendorn 2004-2010

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