Zur Übersicht   Frage 2: Jahrgangsstufe

Fragestellung

(2) Jahrgangsstufe: _____

Kommentar

Hinsichtlich der Jahrgangsstufenstrukur präsentiert sich die St.-Ursula-Realschule ausgewogen: In jeder Stufe finden sich drei Parallelklassen mit jeweils ungefähr 30 bis 32 Schüler/-inne/-n (von denen in der Umfrage je Klasse durchschnittlich 29 bis 30 erreicht wurden). Eine Ausnahme bildet die Stufe 10, die (infolge eines geburtenschwachen Jahrgangs) lediglich zweizügig geführt wird. Entsprechend geringer ist die Zahl der dort Befragten (54).

Das Gymnasium zeigt sich hier uneinheitlicher, da die Jahrgangsstufen zum Teil zwei-, zum Teil dreizügig strukturiert sind: Ein Schuljahr vor dem Umfragetermin wurde (beginnend mit der Klasse 5) erstmalig ein bilingualer Zweig (Deutsch-Englisch) und damit eine dritte Jahrgangsklasse eingerichtet. So erklärt sich die relativ große Anzahl der Befragten in den Klassen 5 und 6 gegenüber den nur zweizügig geführten Stufen 7, 8 und 10. Die Aufteilung der (ursprünglich zweizügigen) Jahrgangsstufe 9 machten (a) ein besonders geburtenstarker Jahrgang sowie (b) unverhältnismäßig viele Zugänge aus Nachbarschulen erforderlich.

Insgesamt sind also in der Sekundarstufe 1 die Klassen 7, 8 und vor allem 10 gegenüber den Stufen 5, 6 und 9 ein wenig unterrepräsentiert.

Naturgemäß unterrepräsentiert sind auch die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Erstens fehlt in der Befragung die gesamte Jahrgangsstufe 13 (die Abiturientinnen und Abiturienten waren zum Zeitpunkt der Befragung bereits "fertig"); zweitens konnten schultypenbedingt nur Angehörige des Gymnasiums befragt werden.

Tabelle

Jahrgangsstufe (absolut/prozentual)

(DS: 1054)Alle BefragtenRealschule GymnasiumAlle Antworten
Jg.St. 5180928817,1 %
Jg.St. 6163847915,5 %
Jg.St. 7135864912,8 %
Jg.St. 8145885713,8 %
Jg.St. 9171937816,2 %
Jg.St. 10111545710,5 %
Jg.St. 11790797,5 %
Jg.St. 12700706,6 %
k. A.000
Stichprobe:10544975571054

 

Grafik


©  Frank U. Kugelmeier, Attendorn 1997, 2003, 2004

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