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Zur Übersicht   Original-Dokumente der Untersuchung

Kurzinformationen und Checklisten

Zur Illustration der Arbeiten rund um das Projekt "Schulzeit - Freizeit" finden Sie im Folgenden vier (faksimilierte) Original-Dokumente. Im Einzelnen handelt es sich dabei um

Die Dokumente, insbesondere die zweite Checkliste, gelten in der hier vorgestellten Form natürlich nur für den konkreten Einzelfall. Sie können, auf einer abstrakteren Ebene betrachtet, zugleich aber auch als Vorlage bzw. Anregung für die Durchführung ähnlicher Projekte dienen.

Hinweis für die betroffenen Lehrkräfte

                                         Attendorn, den 10.6.1992


Betr.: FRAGEBOGENAKTION  SCHULZEIT - FREIZEIT

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im  Rahmen eines Unterrichtsprojekts führt der Leistungskurs "So-
zialwissenschaften"  (Jahrgangsstufe 12  des Gymnasiums)  an  den
beiden St.-Ursula-Schulen eine Fragebogenaktion zum Thema "Schul-
zeit  -  Freizeit" durch. Die Schüler/innen streben eine  wissen-
schaftliche Untersuchung zur Schul-Arbeitszeit sowie zu Freizeit-
umfang  und -verhalten von Jugendlichen an. Die Ergebnisse sollen
anläßlich  unseres Schuljubiläums der Öffentlichkeit (Presse, Lo-
kalpolitik,  Verkehrsbetrieben u. a.) vorgestellt werden.

Das   Projekt  wird  vom  Schulträger  ausdrücklich  begrüßt  und
unterstützt.

Damit  die  Repräsentativität der Untersuchung gewährleistet  ist
(immerhin  wird  etwa die Hälfte der Attendorner  Sekundarstufen-
Schüler/innen  befragt), bitte ich alle Kolleginnen und Kollegen,
den  beteiligten Leistungskursschüler/inne/n bei der Durchführung
des Projekts tatkräftig zu helfen, und zwar am

     Dienstag, dem 16. Juni 1992, in der 1. und 2. Stunde.

In  dieser Zeit werden die Schüler/innen durch die  Klassen/Jahr-
gangsstufen gehen und dort das Ausfüllen der Fragebögen betreuen.
Die  Befragung wird - je nach Alter der angesprochenen Kinder/Ju-
gendlichen  - ca. 20 bis 30 Minuten dauern. Ich bitte die betrof-
fenen Kolleginnen und Kollegen, entsprechend zu disponieren.

Sollte  für  den  genannten Termin eine  Klassenarbeit  angesetzt
sein,  wird  ein Ausweichtermin angeboten, und zwar in der  Regel
der  darauffolgende  Dienstag (23.6.92) zur gleichen Zeit. -  Für
Klassen,  die in der fraglichen Zeit Sport- oder  differenzierten
Unterricht haben, gilt eine Sonderregelung.

Für  Rücksprachen steht Ihnen der Projektleiter, Herr Kugelmeier,
gern zur Verfügung.

Schon  jetzt herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre  Mitar-
beit.

Hinweis für die befragten Schüler/-innen

Betr.: FRAGEBOGENAKTION  SCHULZEIT - FREIZEIT

Liebe Schülerinnen und Schüler,

im  Rahmen  eines  Unterrichtsprojekts  führt  der  Leistungskurs
"Sozialwissenschaften"  (Jahrgangsstufe  12 des  Gymnasiums)  zur
Zeit  an den beiden St.-Ursula-Schulen eine Fragebogenaktion  zum
Thema  "Schulzeit  - Freizeit" durch. Die Mitglieder  des  Kurses
streben   eine   wissenschaftliche   Untersuchung   zur    Schul-
Arbeitszeit  sowie   zu   Freizeitumfang   und   -verhalten   von
Jugendlichen  an.  Die   Ergebnisse   sollen   anläßlich  unseres
Schuljubiläums   der   Öffentlichkeit   (Presse,    Lokalpolitik,
Verkehrsbetrieben usw.) vorgestellt werden.

Das  Projekt  wird  vom   Schulträger  ausdrücklich  begrüßt  und
unterstützt.

Die  Klassen   5  bis 10 von Realschule und Gymnasium  sowie  die
Jahrgangsstufe  11 des Gymnasiums sollen morgen, am Dienstag,  in
den  ersten beiden Stunden befragt werden, die Jahrgangsstufe  12
am darauffolgenden Montag in der 2. Stunde.

Die  Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses werden dann  in
eure  Klassen  und  Kurse  kommen  und  euch  das  Ausfüllen  des
Fragebogens erläutern.

Damit    die   Ergebnisse   der   Befragung   auch    tatsächlich
repräsentativ  sind,  bitten  wir darum, den Bogen  so  ernsthaft
und vollständig wie möglich auszufüllen.

Schon  jetzt herzlichen Dank für eure Mithilfe.

Checkliste für die Befragung

FRAGEBOGENAKTION  SCHULZEIT - FREIZEIT

C H E C K L I S T E

BITTE SORGFÄLTIG DURCHARBEITEN, TÄTIGKEITEN NACH ERLEDIGUNG ABHAKEN!

(1)  Zunächst nach der Vollzähligkeit der Lerngruppe fragen  (Befindet
man  sich in der richtigen Klasse? Fehlt aus irgendwelchen Gründen ein
Großteil  der Schüler?). Bei Feststellung einer hohen Fehlquote  Rück-
sprache  mit dem Projektleiter nehmen. Bei (relativer)  Vollzähligkeit
mit der eigentlichen Arbeit beginnen.

(2)  Das Projekt kurz vorstellen. Sinn der Fragebogenaktion: Der  Lei-
stungskurs will
 -  Informationen über Schüler-Arbeitszeit und -Freizeit gewinnen,
 -  Probleme und Mißstände  (z. B. zu umständliche/lange Busverbindun-
    gen, fehlende Freizeitangebote) herausarbeiten,
 -  durch Veröffentlichung der Umfrageergebnisse auf mögliche Probleme
    aufmerksam machen,
 -  für Abhilfe/Änderung sorgen (Politiker usw. ansprechen),
 -  darüber hinaus: Schüler-Freizeitwünsche erforschen.

Vermieden  werden  muß auf jeden Fall eine Manipulation der  Befragten
durch Formulierungen wie "Unsere Untersuchung soll bestätigen, daß ihr
zu viele Hausaufgaben aufbekommt;  wir wollen das groß rausbringen"!!!
Die  Befragten sollen sich beim Ausfüllen des Bogens frei  entscheiden
können. Lieber bei den Erklärungen nicht allzu sehr ins Detail gehen.

(3)  Darauf  hinweisen, wie wichtig es ist, daß der Bogen korrekt  und
möglichst vollständig ausgefüllt wird (keine Spaßantworten!). - Anony-
mität der Umfrage betonen!

(4) Technik  des Ausfüllens vor (!) dem Austeilen des Fragebogens kurz
erläutern:
 -  Deutlich darauf hinweisen, daß die Aufgabenstellung aufmerksam ge-
    lesen  werden  soll: Wenn nach Minuten gefragt wird, dürfen  nicht
    versehentlich Stunden eingetragen werden usw.
 -  Geantwortet  werden  soll grundsätzlich  durch Ankreuzen (!) einer
    Auswahl-Antwort pro Frage! Angekreuzt wird der Kreis vor (!!!) der
    jeweiligen Antwort! (Tafel zur Erklärung benutzen!)
 -  Nur bei Fragen, bei denen ausdrücklich "Mehrfachnennungen möglich"
    steht,  können mehrere Antwortmöglichkeiten angegeben werden. Auch
    hier sind Einschränkungen zu beachten (z. B. maximal 3 Antworten).
 -  Bei manchen Fragen sind keine Kreise, sondern Hilfslinien  angege-
    ben.  Auf  diese sollen Kurzantworten, in der Regel Zahlen,  z. T.
    aber  auch  Stichwörter  geschrieben werden (z. B. Alter:  15   ).
    Auch hier zur Erklärung ggf. Tafel benutzen!
 -  Noch  einmal  darauf hinweisen, daß kein Name auf  den  Bogen  ge-
    schrieben werden soll!

(5)  Fragebogen austeilen und ausfüllen lassen. Es ist darauf zu  ach-
ten,  daß die Schüler/innen für sich arbeiten. - Störungen (Gelächter,
Herumgeschmiere  auf  den Bögen, Zerreißen des Papiers) nicht  höflich
übersehen,  sondern  sofort thematisieren; ggf. Fachlehrer/in zu  Rate
ziehen.

(6)  Erläuterungen  geben. Besonders in den "unteren" Klassen  tauchen
beim  Ausfüllen häufig Probleme auf, mit denen man vorher nie und nim-
mer gerechnet hat. Hier die häufigsten Fälle:
  Frage 0:  Gefragt ist, ob man den vorliegenden Fragebogen schon ein-
mal  ausgefüllt  hat, nicht irgendeinen! Am besten den  Schüler/inne/n
sofort sagen, daß sie bei Frage 0 auf jeden Fall "nein" ankreuzen sol-
len, - es sei denn, es bestehen berechtigte Zweifel an der Erstausfül-
lung.
  Frage 3:  Gemeint ist das Alter am Stichtag (16.6.1992).
  Frage 7:  Bezüglich des Wohnorts  (Stadt/Land) im  Zweifelsfall  bei
Ortskundigen innerhalb des Klassen-/Kursraums Rat suchen (lassen).
  Frage 11:  Mit "insgesamt zu Fuß" ist gemeint, daß man den  gesamten
Weg  zu Fuß zurücklegt. Hier noch einmal deutlich auf die  Möglichkeit
von Mehrfachnennungen hinweisen!
  Frage 15:  Die  Samstagsstundenzahl  bitte halbieren, da  nur  jeden
zweiten  Samstag  unterrichtet wird. Die Zahl  der  Unterrichtsstunden
kann,  auch im Klassenverband, je nach Schüler/in schwanken. Anzurech-
nen  sind: regulärer Unterricht, Förderunterricht, Arbeitsgemeinschaf-
ten (Sport usw.), Schul-Chor/Orchester, nicht aber die nachmittägliche
Hausaufgabenbetreuung ("Silentium") oder Nachhilfe!!
  Frage 18:  Bitte deutlich (!!!) darauf hinweisen, daß hier (ggf. ge-
rundete)  Minuten  pro Tag angegeben werden sollen, nicht Stunden  pro
Woche o. ä. (wird von den Befragten häufig falsch ausgefüllt!).
  Frage 29:  Hier sind  keine informellen Gruppen (Spielgruppen  usw.)
gemeint.
  Frage 32: Deutlich machen, daß hier höchstens drei Aktivitäten ange-
kreuzt werden dürfen.
  Frage 33:  Gefragt wird nicht nach reinen Spielcomputern ("Gameboy",
"Lynx", "Atari 2600" usw.), sondern nach echten PCs, wobei der C64 be-
reits die Untergrenze darstellt.
  Frage 34/36/37:  Hier werden hinsichtlich der Maßeinheiten beim Aus-
füllen  häufig Fehler gemacht. Bitte deutlich darauf hinweisen, welche
Einheit jeweils gemeint ist:
  Frage 34: Stunden pro Woche!
  Frage 36: Stunden pro Tag!
  Frage 37: Stunden an zwei Tagen (nämlich Samstag und Sonntag)!
  Übrigens können bei den Fragen 34/36/37 auch gebrochene Stundenanga-
ben (1/2 Stunde usw.) gemacht werden.
  Frage 39: Hier können  sich die Befragten oft nicht entscheiden.  Im
Zweifelsfall  das angeben, was "eher" stimmt, oder aber gar nichts an-
kreuzen!
  Frage 40: Wer wunschlos glücklich ist, der braucht hier nichts anzu-
kreuzen. (Andererseits empfiehlt sich vielleicht auch hier ein Hinweis
darauf, daß maximal nur drei Antworten gegeben werden dürfen.)

Die  Informationen zu den Fragen 0, 18, 34, 36, 37 sollten  grundsätz-
lich  gegeben (und ggf. auch wiederholt) werden, die Kommentare zu den
übrigen Fragen nur bei Bedarf.

(7)  Fragebögen individuell abgeben lassen, nicht kollektiv einsammeln
(jeder  Befragte kommt einzeln nach vorn und gibt seinen Bogen persön-
lich  ab, sobald er fertig ist). Nicht drängeln ("Macht voran,  Leute;
Feierabend!")!  In  Ruhe ausfüllen lassen, in Einzelfällen bis  zu  30
Minuten!

(8) Nach  Abschluß  der Befragung einer Lerngruppe  (Klasse/Kurs)  die
Fragebögen  in eine Klarsichthülle stecken und ein Deckblatt mit  fol-
genden Vermerken anlegen:
 -  genaue Klassen-/Kursbezeichnung (s. u.: Pos.9),
 -  reguläre Schülerzahl der Lerngruppe,
 -  tatsächlich vorhandene Schülerzahl,
 -  Zahl der abgegebenen Bögen (!),
 -  Lerngruppen-"Klima"  (Hinweise  auf die Art und Weise des  Ausfül-
    lens, z. B.: "ernsthaft", "interessiert", "unkonzentriert", "chao-
    tisch", "mit vielen Hilfen" usw.).

(9)  Für  die Mitarbeit danken. - Nach Verlassen des Raums  Fragebögen
der  Lerngruppe in beliebiger Reihenfolge durchnumerieren und  jeweils
am  Kopf  mit  der  Klassen-/Kursbezeichnung versehen  (z.  B.  R5A  =
Realschul-Klasse 5A, G9C = Klasse 9C des Gymnasiums). Danach mit Deck-
blatt  erneut in die Klarsichthülle stecken und beim Projektleiter ab-
geben.
                                                          Viel Erfolg!

Checkliste für die Auswertung

   Hinweise zur Benutzung des "Fragebogen"-Programms auf den
                Computern der St.-Ursula-Schulen

Bitte   vor  Programmbenutzung  sorgfältig  durchlesen!   Falsche
Befehle   können   zu   Beschädigungen  der  Hardware   oder   zu
Datenverlusten führen!

(1)  Diskette (falls vorhanden) aus Diskettenlaufwerk  entfernen.
Computer grundsätzlich bei leerem Laufwerk anschalten.

(2)  Nach  dem  Anschalten  warten, bis auf  dem  Bildschirm  ein
Auswahl-Menü erscheint.

(3)  Diskette mit dem "Fragebogen"-Programm ins Laufwerk einlegen
(Alu-Schieber voran, Disketten-Aufdruck nach oben).

(4)  Im Menü den Bereich "3: Menü DOS-Befehle" anwählen (entweder
durch  Drücken von <3> oder durch zweifaches Betätigen der <Pfeil
unten>-Taste  und Bestätigen mit <Return> (<Return> erscheint auf
manchen  Computertastaturen  als Taste <abgeknickter Pfeil>;  die
Funktion von <Return> kann meist auch von <Enter> übernommen wer-
den).

(5)  Im  nun  erscheinenden  Menü den Bereich  "7:  Weitere  DOS-
Befehle"  anwählen  (entweder  durch Drücken von <7>  oder  durch
sechsmaliges Betätigen der <Pfeil unten>-Taste und Bestätigen mit
<Return>).

(6)  Im jetzt sichtbaren Menü den Bereich "3: Aufruf ausführbarer
Dateien  von Laufwerk A" anwählen (entweder durch Drücken von <3>
oder  durch  zweifaches  Betätigen der  <Pfeil  unten>-Taste  und
Bestätigen mit <Return>).

(7) Nun die Zeichenfolge "fbg" eingeben (<f> + <b> + <g>) und mit
<Return>  bestätigen.  Nach  kurzem Laden meldet sich  das  "Fra-
gebogen"-Programm mit einem Hinweis zum Einlegen der Datendisket-
te.  Diesen  Hinweis ignorieren (die eingelegte Diskette ist  zu-
gleich die Datendiskette!) und Leertaste < > betätigen.

(8)  Daraufhin  erscheint  ein Auswahlmenü, bei dem  bereits  der
Bereich  "Fragebogen" aufgeklappt ist und der Menüpunkt "h Holen"
vorgeschlagen wird. <Return>-Taste betätigen.

(9)  Angezeigt  wird nun eine Auswahlbox mit zu  ladenden  Frage-
bogen-Masken.  Zur  Wahl stehen "FREIZT_1.FRA"  (bereits  schwarz
unterlegt)  und  "FREIZT_2.FRA". Die erste Maske  entspricht  dem
Fragebogen für die Sekundarstufe 1, die zweite dem für die Sekun-
darstufe 2. Will man die Sek.1-Maske wählen, bestätigt man ledig-
lich  durch  <Return>; wünscht man die Sek.2-Maske, betätigt  man
zunächst  einmal  die <Pfeil unten>-Taste und bestätigt dann  mit
<Return>. Die Maske wird daraufhin geladen.

(10)  Als  nächstes begibt man sich mit der <Pfeil  rechts>-Taste
ins  Menü "Datensätze"; dort wählt man den Menüpunkt "e Eingeben"
an  (entweder durch Drücken von <e> oder durch einmaliges Betäti-
gen der <Pfeil unten>-Taste und Bestätigen mit <Return>).

(11)  Auf dem Bildschirm erscheinen nun zwei Felder: Links werden
die (über die entsprechenden Tasten der Schreibmaschinen-Tastatur
eingegebenen)  Antwortkürzel  sichtbar gemacht;  rechts  sind  in
einem  Hilfsfenster die potentiellen Antworten und ihre Kürzel zu
sehen.  Die Bildschirm-Fußzeile enthält zusätzliche Hinweise  als
Hilfen.  - Die Antworten werden nun gemäß den angegebenen Kürzeln
eingegeben  und jeweils mit <Return> bestätigt. Achtung! Die Zahl
"Null"  muß tatsächlich als "0" (oberste Tastenzeile)  eingetippt
werden,  nicht  als "großes o"!!! - Fehlende Antworten werden als
Leerzeichen < > eingegeben und ebenfalls mit <Return>  bestätigt.
Zur  abschließenden  Durchsicht  eines Datensatzes kann  man  die
<Pfeil  hoch>-  bzw. <Pfeil runter>-Taste benutzen.  Fehleingaben
können  durch <Delete> (bzw. <Löschen> oder <Entfernen>) entfernt
werden.

(12) Nach Beendigung der Eingabe eines Schüler-Datensatzes (d. h.
nach Eingabe von 40 Antworten) Taste <n> zur Eingabe des nächsten
Datensatzes wählen.

(13) Die Datensätze werden grundsätzlich klassenweise eingegeben,
und zwar in der Reihenfolge, in der die Fragebögen durchnumeriert
sind.  Nach Eingabe des letzten Datensatzes die Taste <Esc> drük-
ken.

(14)  Im  nun erscheinenden, bereits bekannten Menü den Punkt  "s
Sichern" anwählen (durch <s> oder durch dreimaliges Betätigen von
<Pfeil runter> und anschließendem <Return>).

(15)  Gezeigt  wird nun ein Fenster, das einen Namen für  die  zu
sichernde   Datei   anbietet  (in  der  Regel   "FREIZT_1"   oder
"FREIZT_2").  Dieser  Name muß mit <Delete> (bzw. <Löschen>  oder
<Entfernen>) unbedingt vollständig gelöscht werden!!!

(16) Anschließend ist der Name der bearbeiteten Lerngruppe (Klas-
se  oder Kurs) einzugeben, z. B. R05A für Klasse 5A der Realschu-
le.  Wichtig ist, daß für die Jahrgangsstufen 5 - 9 eine "0" ein-
gefügt  wird  (und  zwar tatsächlich eine "Null"  und  nicht  ein
"großes  o"!).  Für die Jahrgangsstufen 11 und 12 sind die  Kurse
mit dem Anfangsbuchstaben des Namens  des jeweiligen Kursleiters/
der   jeweiligen  Kursleiterin  zu  versehen,  z.  B.  G12Z   für
Gymnasial-Kurs  Stufe 12 bei Frau Z******. - Die Eingabe wird mit
<Return> bestätigt.

(17) Unvollständige, aus irgendwelchen Gründen (z. B. Zeitmangel)
nur  teilweise  bearbeitete Datensätze werden in gleicher  Weise,
aber mit dem Zusatz "1", "2", "3" usw. gesichert, z. B. R07B1 (1.
Teil der Daten der Klasse 7B der Realschule).

(18) Nach Abschluß der Datensicherung das Programm auf gar keinen
Fall  beenden, da der Projektleiter die Daten noch einmal auf ei-
ner gesonderten Diskette sichert und zudem vor Ende der Computer-
benutzung erst noch die Festplatte geparkt werden muß!

(19)  Ende  der  Dateneingabe bzw. -sicherung  dem  Projektleiter
melden. Die Beendigung des Programms nimmt dieser vor.

(20)  Auch  bei auftretenden Problemen bitte sofort mit dem  Pro-
jektleiter Rücksprache nehmen!

                                                     Viel Erfolg!


©  Frank U. Kugelmeier, Attendorn 1997, 2003, 2004

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