Zurück Übersicht Seitenende Weiter

Zur Übersicht   Zur Übersicht

Medienreaktionen

Sauerlandkurier vom 21.1.2009

Studie zum Rauchverbot

Ursulinen-Schüler befragten heimische Gastronomen

In Nordrhein-Westfalens öffentlichen Einrichtungen gilt es schon länger, seit gut einem halben Jahr auch in Gaststätten: ein allgemeines Rauchverbot. Einzige Ausnahme sind kleine, abgetrennte Raucherzimmer in Mehrraumlokalen. Wie sich das neue Gesetz bewährt hat, wollte jetzt eine Schüler-Arbeitsgruppe des Attendorner St.-Ursula-Gymnasiums wissen. Die Zehntklässler schwärmten aus und hörten sich in der örtlichen Gastronomie um.

Eins erkannten die Schüler sehr schnell: Die Meinungen der Betroffenen variieren beträchtlich. Dabei laufen die Fronten, ob Kneipier oder Konditor, quer durch alle Verbände. [...]

Ein wesentlicher Aspekt des Gesetzes, nämlich der Schutz der Angestellten vor dem Passivrauchen, spielt in der Argumentation der Wirte dagegen kaum eine Rolle. Auf Nachfrage erklärt die Mehrzahl der Gastronomen recht unverbindlich, hier mit ihren Mitarbeitern einvernehmliche Lösungen gefunden zu haben.

Illusionen machen sich die Befragten indessen nicht. Dass über kurz oder lang ein strenger formuliertes Nichtraucherschutzgesetz kommen wird, steht für die meisten außer Frage.

Eine umfangreiche Dokumentation ihrer Umfrage, die auch ein Interview mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt einschließt, präsentiert die Schüler-AG auf ihrer Homepage www.sowi.st-ursula-attendorn.de/rv.

Sauerlandkurier vom 21.1.2009, S.25.


Westfalenpost vom 22.1.2009

Wirte üben heftige Kritik am Rauchverbot in den Kneipen

Schüler-Umfrage in Attendorn. "Napoleon" bereits in Raucherclub umfunktioniert

Die Reportage folgt, wie auch die Meldung im Sauerlandkurier (s. o.), einer Presseinformation der Schule.
Westfalenpost, Nr.18 (22.1.2009), S.POEA1.


©  Frank U. Kugelmeier, Attendorn 2005-2010

Zurück Übersicht Seitenanfang Weiter