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Medienreaktionen

Grünen-Ortsverband Attendorn online vom 2.4.2009

Im Bekanntheitsgrad besteht noch Aufholpotenzial

Zugegeben - es regt nicht unbedingt zum lauten Jubel an, wenn eine Video-Straßenumfrage von Schülerinnen und Schülern des Attendorner St.-Ursula-Gymnasiums zutage fördert, dass Rita in der Weide, die Bürgermeister-Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, von kaum einem Passanten spontan genannt wird, wenn die Frage lautet: "Kennen Sie die vier Bürgermeister-Kandidaten?" Weitaus häufiger erinnerten sich die Befragten an den parteilosen Wolfgang Hilleke und Uwe Beul (SPD). Auch Dieter Hundt, Kandidat der CDU, schnitt in der Befragung am 27. März 2009 besser ab als die "grüne Einzelkämpferin". Für Rita in der Weide ist dies jedoch alles andere als ein Grund, jetzt die Flinte ins Korn zu werfen. "Wer weit hinten liegt, hat das größte Aufholpotenzial", gibt sie sich gelassen und optimistisch.

Die Umfrage an sich sieht die grüne Kandidatin durchweg positiv. "Man merkt, dass das Wahlfieber langsam steigt. Bislang war die Kommunalwahl in den Köpfen der meisten Leute ja noch weit entfernt, was auch an dem Hickhack um den endgültigen Termin lag. Doch durch Umfragen wie die des St.-Ursula-Gymnasiums wird das Thema nun mehr und mehr in die Öffentlichkeit getragen." Rita in der Weide lobt die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement und ihren Einsatz. "Dass sich junge Menschen so aktiv für Lokalpolitik begeistern, zeigt doch, dass unsere Gesellschaft aktiv ist. In meiner Jugend war Politik eher ein 'Altherren-Thema'. Heute geht auch die Jugend ganz offen damit um."

Besonders angetan hat es ihr die Einleitung des Videoberichts. Mit einem kleinen Augenzwinkern heißt es da: "2009 - ein Jahr des Umschwungs. Barack Obama wird Präsident der USA und vier Kandidaten wollen Nachfolger von Alfons Stumpf als Bürgermeister von Attendorn werden." Rita in der Weide erkennt darin die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, sich für große wie für kleine Ereignisse gleichermaßen zu begeistern. "Natürlich vergleicht niemand meine Mitbewerber und mich ernsthaft mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Aber die St.-Ursula-Schüler haben erkannt, dass Politik nicht ausschließlich auf der Weltbühne und in der Tagesschau stattfindet. Das ist eine sehr gute Nachricht."

Als Bürgermeister-Kandidatin für Bündnis 90/Die Grünen wirbt Rita in der Weide für eine Generationen übergreifende Politik. "Politik fängt immer an der Basis an. Und die Basis der Bevölkerung sind die Erwachsenen von morgen. In Attendorn scheint diese Einstellung bereits angekommen zu sein. Das stimmt mich sehr positiv."

Am 20. Mai 2009 stellt sich Rita in der Weide zusammen mit ihren Mitbewerbern im Forum des Gymnasiums der Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern. "Auf diesen Termin freue ich mich ganz besonders, auch weil ich spätestens dann mit den politisch interessierten Machern der Video-Berichterstattung in direkten Kontakt treten und ihnen meine Hochachtung für ihr Engagement aussprechen kann." Bis zur Podiumsdiskussion, da ist sich die grüne Kandidatin sicher, wird sie auch in den Umfragen besser abschneiden. Denn wie bereits gesagt: "Wer am Start hinten liegt, kann am meisten aufholen!"

Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Attendorn online vom 2.4.2009,
URL: http://www.gruene-attendorn.de/2009/04/im-bekanntheitsgrad-noch-aufholpotenzial/


©  Rita in der Weide bzw. Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Attendorn sowie
Frank U. Kugelmeier, Attendorn 2005-2010

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