Zurück Übersicht Seitenende Weiter

Zur Übersicht   Zur Übersicht

Interview

Barbara Sommer   Barbara Sommer,
Jahrgang 1948,
Mitglied der CDU,
Ministerin für Schule und Weiterbildung
des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Amt als Ministerin

Frau Ministerin, Ihr Amt haben Sie seit 2005 inne. Zuvor waren Sie in der Schule bzw. der Schulverwaltung tätig. Was war für Sie die größte Umstellung als Ministerin?

Die größte Umstellung war, dass ich meine Familie verlassen musste. Ich habe ja - in der Reihe der Anstrengungen gestaffelt - fünf Kinder, vier Hunde und einen Mann. Ich bin ja immer in einer großen Familie gewesen, und da jetzt zu sagen, ich gehe allein nach Düsseldorf, das war schwer; das war richtig schwer.

Wenn Sie nun in Ihrer Funktion als Ministerin eine Schule besuchen: Erleben Sie dann dort eher Alltag oder eher für Sie persönlich inszenierte Show?

Das ist so einfach nicht zu sagen. Ich bin ja, das haben Sie ja schon herausgefunden, eine alte Schulfrau, bin immer in der Institution Schule gewesen. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich das atmosphärisch schon empfinde, wenn ich nur über die Schwelle trete, aber man kann für mich nicht nur Show machen. Als Gast bemerkt man vieles, wird einem vieles bewusst, was dem Gastgeber vielleicht entgeht, zum Beispiel: Wie sind Flure gestaltet? Wie gehen die Menschen miteinander um? Und wenn mir Schüler begegnen, gucken die mich dann an, sagen die vielleicht sogar "Hallo!"? Das kann man nicht trainieren. Daran merkt man, wenn man so viele Jahre dabei ist, durchaus, wie der Umgang und wie das Klima in der Schule ist.

Schulministerinnen haben gewöhnlich einen natürlichen Feind: den Finanzminister; denn Bildung ist vor allem eine Frage des Geldbeutels. Wie arrangieren Sie sich?

Es ist leider so, dass das ein ganz netter Kerl ist; das kommt erschwerend hinzu. Nein, jetzt mal ganz im Ernst: Ich mag ihn sehr, weil er sehr kompetent ist. Wir haben beide zwei große Ziele: Zum einen ist das, die Bildungspolitik in den Fokus zu nehmen und da vieles zu verbessern. Zum anderen hat es aber auch etwas mit Zukunft zu tun, dass wir den Haushalt in Ordnung bringen, dass wir nicht auf diesem Schuldenberg sitzen bleiben. Insofern kann ich sehr gut akzeptieren, welche Ziele er verfolgt. Ich glaube, dieses Verhältnis ist geprägt von gegenseitiger Akzeptanz, von gegenseitigem Verständnis und von gegenseitiger Sympathie. Das ist eine gute Verhandlungsbasis.

In Deutschland gibt es sechzehn Schulministerien. Sind das nicht angesichts der globalen Herausforderungen fünfzehn zu viel? Was spricht gegen ein (und nur ein!) "Bundesschulministerium"?

Ich glaube, die Herausforderungen vor Ort, in jedem Bundesland, sind schon sehr spezifisch. Wenn ich sehe, welche ganz unterschiedlichen Bedürfnisse unser großes Land hat, und wenn ich allein diese Schullandschaft hier in den verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens sehe, dann muss ich sagen, dass da die Erfordernisse in den Ballungszentren, etwa des Ruhrgebiets, ganz andere sind als beispielsweise die auf dem flachen Land. Man hat schon Mühe, das alles in einem so großen Bundesland zu arrangieren. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass das auf Bundesebene funktionieren würde. Ich glaube, dass der Föderalismus hier auch wirklich greifen sollte, dass der hier wirklich seinen Sinn hat.

Persönlichkeitsmerkmale

Ist (bzw. war) "Politikerin" Ihr Traumberuf?

Nein. Ich habe mich ja nie beworben, habe nie aufgezeigt und geklappert. Ich bin tatsächlich "gefischt" worden. Aber es wird langsam!

Welche Eigenschaften sollte jemand haben, der in der Politik erfolgreich sein will?

Ich glaube, man muss hart im Nehmen sein. Es ist mitunter sehr schwer zu akzeptieren, dass das, was man hört, nicht immer der Wirklichkeit entspricht. Es ist auch sehr schwer, sich zu vergegenwärtigen, eher wenige als viele Freunde zu haben. Man ist sehr allein. Man muss da also schon ein dickes Fell haben. Ich glaube, dass es eine wichtige Voraussetzung ist, dass man vieles, was gesagt wird, was auch falsch wiedergegeben wird, nicht zu sehr an sich herankommen lässt, dass man sich sagt, dass das halt in dieses Berufsbild hineingehört.

Darf ich Ihnen einige Eigenschaften nennen - und Sie sagen mir dann, ob man sie braucht?

Klar.

 

Zielgerichtetheit?

Ja, ganz sicher.

Idealismus?

Auf jeden Fall!

Altruismus?

Ja. Schüler lieben muss man. Aber das bringe ich von Hause aus mit.

Populismus?

Nein, den braucht man nicht. Man hat schon die Freiheit, einen eigenen Weg zu gehen. Populismus wäre ja eher ein Anbiedern.

Kompromissbereitschaft?

Ja. Hoch drei!

Taktisches Geschick?

Ja, das ist sinnvoll und wichtig.

Wille zur Macht?

Nein.

Charisma?

Ich glaube, wenn man das hat - man kann es sich ja nicht antrainieren -, dann hilft es sicherlich sehr.

Skrupellosigkeit?

Nein! Da muss man dagegen halten. Die darf man, trotz der Schwierigkeiten, die man zu bewältigen hat, nicht an sich herankommen lassen.

Gutes Aussehen?

Nein.

Medienwirksamkeit?

Ja, man muss schon ein Gespür haben dafür, wie man mit Medien umgeht. Ich glaube, das ist ein wichtiger Aspekt.

Und Unverwechselbarkeit?

Die hilft sehr, weil man dann mit einem Weg, den man geht, nachher identifiziert wird, ja.

Welchen Fehler sollte ein Politiker bzw. eine Politikerin auf keinen Fall machen?

Sie sollte auf keinen Fall allen alles recht machen wollen. Daran scheitert man. Das geht nicht.
   Ein Fehler wäre es auch, nicht mehr authentisch zu sein. Ich glaube fast, das ist das Wichtigste. Man muss morgens in den Spiegel gucken können und sagen können: Ja, das bist du noch! Und du bist nicht irgendwie angepasst und hast dir die Haare anders geföhnt, weil das vielleicht schick ist. - Es ist wichtig, dass man authentisch bleibt.

Welche Fehler haben Sie bereits gemacht?

Vielleicht ein bisschen von all dem, was ich gerade gesagt habe - weil ich "Politikerin" nicht gelernt habe. Ich bin ja im Grunde genommen "Zufallspolitikerin".

Religion und Politik

Themenwechsel: Religion und Politik - wie passt das zusammen?

Barbara Sommer im Interview, rechts Theo Ahrens, Leiter der HA Schule und Erziehung des Erzbistums Paderborn Das passt gut zusammen. Das passt sehr gut zusammen. Das sind überhaupt keine gegensätzlichen Pole, im Gegenteil: Man muss Politik auf einer christlichen Grundlage betreiben - und ich mache das auch. Ich betone das auch immer.

Wie ist in diesem Zusammenhang Ihre Position zum "Kopftuchstreit" (also einem Kopftuchverbot für Lehrerinnen)?

Es ist vielfach gesagt worden: Lasst doch diese arme Frau ihr Kopftuch tragen; die will und macht doch nichts Böses! - Aber mit dem Kopftuch wird etwas verbunden. Es ist ein Symbol. Und da die Arbeit als Lehrerin und als Lehrer immer auch einen Vorbildcharakter hat, kann es sein, dass über das Kopftuch Dinge tradiert werden, die insbesondere Schülerinnen beeinflussen. Darum lehnen wir das ab.

Gilt diese Ablehnung auch für Kopftücher von Schülerinnen?

Die Schülerinnen dürfen das im Unterricht tragen, die Lehrerinnen aber eben nicht.

Sollte man in der Schule einen Unterschied zwischen dem Kopftuch einer Muslima und - beispielsweise - der Ordenstracht einer Nonne machen?

Ja. Wir stehen, wie ich meine, auf dem Boden einer christlichen Tradition, und christliche Werte gehören auch in unsere Schule. Da ist schon ein Unterschied zu machen, wenngleich das manche Gerichte anders sehen. Wir haben ja erste Gerichtsurteile zum Kopftuch, aber ich bin der Auffassung, dass das noch eine andere Bewertung hat.

Schule und Wirtschaft

Schule und Wirtschaft: Inwieweit dürfen bzw. müssen beide zusammenarbeiten - und wo sind die Grenzen?

Wir holen die Wirtschaft ganz bewusst in Schulen hinein, weil wir wollen, dass die Wirtschaft mit ihrem Know-how Schule ergänzt. Ich höre in diesem Zusammenhang von den Betroffenen immer wieder: Es ist ganz gut, dass mal ein anderer kommt, der uns das erzählt; unsere Lehrerinnen und Lehrer, die in dem System Wirtschaft nicht drinstecken, sind da vielleicht nicht immer auf dem neuesten Stand. - Deshalb ist es gut, dass wir zusammenarbeiten.

Im Gespräch Apropos zusammenarbeiten: Muss Schule den Bedürfnissen der Wirtschaft zuarbeiten? Muss sie also, wenn es zum Beispiel an Ingenieuren fehlt, automatisch mehr Leistungskurse in Physik einrichten? Oder umgekehrt gefragt: Darf Schule die Bedürfnisse der Wirtschaft ignorieren?

Das sind im Grunde genommen gleich zwei wichtige Themen, die Sie da ansprechen. Zum einen fehlt es unserer Gesellschaft an Wissen, auch an der Motivation, sich dieses Wissen anzueignen. Uns fehlen junge Menschen, die Ingenieure werden wollen; es fehlen aber zum Beispiel auch junge Frauen, die in naturwissenschaftliche Bereiche hineingehen. - Zum anderen fehlt es der Wirtschaft an Fachkräften.
   Und da versuchen wir natürlich, weil wir das alles gar nicht alleine stemmen können, durch unterschiedliche Maßnahmen, auch über Maßnahmen, die von außen kommen, über Wirtschaftsunternehmen, solche Kontakte zu sponsern. Unter bestimmten Voraussetzungen ist Sponsoring in der Schule also durchaus möglich. Natürlich dürfen da die Belange der Firma nicht im Vordergrund stehen. Und natürlich ist auch dafür Sorge zu tragen, dass nicht eine Firma genommen wird, von der man weiß, dass sie - ich nenne jetzt mal einen Extremfall - ihr Geld damit verdient, Korn auf Flaschen zu füllen, sondern dass es seriöse Firmen sind, deren Werbeverhalten dezent ist, sodass man es durchaus annehmen kann.

Es soll also nicht der Marlboro-Mann als Poster ins Klassenzimmer gehängt werden.

So ist es. Das geht gar nicht. Ich finde, dass es wichtig und richtig ist, im Kontakt mit den einzelnen Firmen zu stehen. Das sollte am besten vor Ort geschehen. Die Entscheidungen sollte die jeweilige Schulleitung fällen.

Ein anderer Aspekt des Themas "Schule und Wirtschaft": Was halten Sie - gerade angesichts des Handykonsums durch Jugendliche - von einer Schuldenberatung im Unterricht?

Die ist sehr wichtig. Wir haben dazu ja gerade ein Programm aufgelegt. Das hat Minister Uhlenberg veranlasst, weil die Verbraucherzentralen da deutlich gewarnt haben. Schuldenberatung ist also bereits ein Programm in Schulen.

Stichworte

Wir würden Ihnen nun gern ein paar Begriffe aus der Schulpolitik nennen - mit der Bitte um eine kurze Stellungnahme...

Bitte.

Zeugnisnoten.

Die sind wichtig. Natürlich kann man über ihren Sinn und Zweck sprechen - ob Zeugnisnoten nur rechnerische Noten sein müssen oder auch schriftliche Bewertungen sein können. Ich selbst glaube, dass ein hartes Wort, eine Bewertung verbaler oder schriftlicher Art, genauso - in Anführungszeichen - "ungerecht" sein kann, wie es vielleicht eine Note in Zahlen ist. Insofern bin ich für Noten.

Sitzenbleiben.

Wir wissen, dass Wiederholungen nicht wirklich in jedem Fall zum Erfolg führen. Manchmal ist das so - ich bin selbst ein Beispiel dafür -, aber in den meisten Fällen eben nicht. Es ist, wenn Schwierigkeiten da sind, wichtiger, früher zu fördern und sich früher zu fragen, welche Möglichkeiten, welche Maßnahmen vorhanden sind, einem jungen Menschen zu helfen.

Kopfnoten.

Kopfnoten sind für mich persönlich wichtig, weil ich immer so einen Schüler vor Augen habe (den es natürlich nicht konkret, sondern nur in meiner Phantasie gibt), der aufgrund seiner kognitiven Ausstattung vielleicht keine Möglichkeit hat, wirklich gute Noten zu bringen. Aber er strengt sich an und er ist ein prima Kumpel. Vielleicht sind das dann die einzigen guten Noten in seinem Zeugnis, aber es sind jedenfalls welche. Schließlich rechnet sich eine Persönlichkeit, wie Sie es alle sind, nicht ausschließlich in Zensuren über Fächer aus, sondern das ist viel, viel mehr.

Zentralabitur und zentrale Abschlussprüfungen.

Die muss man im Kontext von Eigenverantwortlichkeit sehen. Wenn wir sagen, wir bitten die Schulen, ihre Freiheit tatsächlich zu nutzen und in vielen Bereichen eigenständig, eigenverantwortlich zu agieren, dann darf man natürlich keine Fehlentwicklungen zulassen. Darum gibt es an bestimmten Stellen ein - wenn man denn so will - "Innehalten", um sich eine Chance zu geben, sich an der Stelle miteinander zu vergleichen. Bei aller Freiheitlichkeit müssen Bildungsstandards erhalten bleiben. Die können wir nicht aufgeben.

Einheitsschule.

Unmöglich!

Mitwirkung.

Wichtig! Ganz wichtig!

Gewalt in der Schule.

Ich bin sehr dafür, dass wir mehr und mehr dazu kommen, über Gewaltprävention Gewalt zu vermeiden. Wenn sie da ist, ist es eigentlich schon zu spät. Ich finde, ein wichtiger Schritt sind die fünfzig Schulpsychologen, die wir jetzt einstellen bzw. eingestellt haben. Denn ich denke, gewisse Dinge müssen Lehrerinnen und Lehrer nicht mehr machen, sollten sie auch nicht machen, da gibt es Begrenzungen. Ich finde es wichtig, dass der Unterricht der Lehrkräfte gut ist und individuell geleistet wird. Das ist mir wichtig. Alle anderen Dinge müssen zunehmend durch andere kompetente Kräfte ergänzt werden.

Bußgelder für Schulschwänzer.

Die können heilsam sein. Inzwischen können ja auch schon Vierzehnjährige herangezogen werden. Meine Ansicht ist: Ein schulisches Angebot ist eine große Chance; und da darf man eigentlich nicht zulassen, dass sich junge Menschen dieser Chance entziehen.
   Dieser Aspekt hat übrigens auch etwas mit dem eben angesprochenen Sitzenbleiben zu tun. Viele, denen Wiederholung droht, schwänzen; und vielen, die schwänzen, droht eine Wiederholung. Das passt zusammen. Deshalb muss man hier auch gemeinsam fördern.

Rechtschreibreform.

Das ist nicht das dringendste Thema, das mich drückt! Wirklich nicht!

Und, ganz aktuell, die Sechs-Tage-Woche.

Ich bin eine Mutter, die ihre Kinder durchgängig in die Sechs-Tage-Woche geführt hat. Meine Kinder haben alle vierzehn Tage sechs Tage Schule gehabt; und die fanden das richtig gut. Die haben gesagt: Ehe wir den Nachmittag in Bielefeld zubringen, ist es uns lieber, wir kommen irgendwann mittags nach Hause. - Das war also immer auch ein Votum der Schüler.
   Worüber wir jetzt diskutieren, ist ja, dass wir das völlig freigeben wollen. Auch das hat etwas mit Eigenverantwortlichkeit zu tun. Wir sagen: Die einzelne Schule kann in Absprache mit dem Schulträger beschließen, bei der Fünf-Tage-Woche zu bleiben oder auf die Sechs-Tage-Woche zu gehen. Ich möchte also mehr und mehr dazu kommen, dass solche Vorschriften, die in irgendeiner Form ja immer binden, allmählich aufgelöst werden. Es muss doch jeder selbst wissen, was das Beste für ihn ist. Das weiß doch jede Schule vor Ort am besten.

Visionen und Ziele

Brauchen Politikerinnen bzw. Politiker Visionen?

Ja.

Frisst der politische Alltag diese Visionen auf?

Es gibt Tage, da sind die Visionen geschrumpft, ja.

Welches ist Ihre "Vision" von Schule? Oder, falls Ihnen diese Formulierung lieber ist: Wie sieht Ihre Lieblingsschule aus?

Ich habe, das ist gar kein Geheimnis (oder vielleicht ist es doch eins, dann erzähle ich es jetzt), ja vierzehn Jahre als Schulaufsichtsbeamtin gearbeitet. Und nach diesen vierzehn Jahren habe ich mir gesagt: Das ist irgendwie wie sauer Brot; irgendetwas Neues muss jetzt in mein Leben hineinkommen.
   Und da habe ich daran gedacht, eine private Grundschule zu eröffnen. Diese Grundschule wäre eine Ganztagsgrundschule gewesen, eine Schule, in der man sehr viel Sport hätte betreiben können, in der zum Beispiel auch jedes Kind ein Instrument hätte erlernen können. (Ich finde das Programm JEKI, das gerade im Ruhrgebiet aufgelegt wird, sehr wichtig - jedem Kind ein Instrument.)
   Es gab da also eine ganze Reihe wichtiger Aspekte; und ich hatte auch schon erste Leute, die mir mitgeholfen hätten. - Aber dann kam der Mai 2005 mit der Landtagswahl, und dann kam der 24. Juni, an dem ich meine Ernennungsurkunde als Ministerin bekommen habe, und da waren diese Pläne sozusagen "durchkreuzt". Aber eine Vision ist das Ganze sicherlich immer noch.

Angenommen, es gäbe die berühmte Fee und Sie hätten einen (aber nur einen!) politischen Wunsch frei. Welches Ziel würden Sie sofort verwirklichen?

Es ist vielleicht das größte Ziel, das man sich stecken kann: Ich möchte, dass ich meine Sache für die Schülerinnen und Schüler wirklich gut mache, - dass das erkennbar wird.

Das Interview wurde am 9.8.2007 in Attendorn geführt. Die Fragen stellten Sebastian Rabe, Kerstin Rüenauver, Julia Teipel, Anna Carla Kugelmeier, Niklas Bein und Frank U. Kugelmeier.


©  Frank U. Kugelmeier, Attendorn 2005-2010

Zurück Übersicht Seitenanfang Weiter