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2.2 Gruppeninternes Verhalten

Das "Schwarzweiß"-Projekt bot im Grunde genommen zwei Experimente in einem. Erstens war es auf die Konfrontation von Armut und Reichtum, von schwarzer und weißer Versuchsgruppe, hin angelegt. Zweitens lieferte es aber auch für jede Versuchsgruppe separat Informationen über das Verhalten isolierter, von der Außenwelt abgeschnittener Personenkonstellationen. Dieser letzte Aspekt, die Beobachtung der gruppeninternen Vorgänge, bildet den Schwerpunkt des ersten Teils unserer Dokumentation.

2.2.1 Schwarze Gruppe

Organisation und Gruppenbildung

Nach der Auslosung richteten die Beobachter ein besonderes Augenmerk auf die schwarze Gruppe. Schließlich war sie es, die sich aufgrund der äußeren Verhältnisse am deutlichsten "zusammenraufen" musste.

  Kriegsrat
Die Schwarzen beim "Kriegsrat".
Tatsächlich hockten bzw. stellten sich die schwarzen Versuchspersonen gleich zu Anfang in einen Kreis und fingen an, ihre Essensrationen einzuteilen. Diskutiert wurde, ob die Vorräte auf einzelne Personen oder aber auf Gruppen verteilt werden sollten. Das Ergebnis war eine Einteilung in Essensgruppen, wobei zunächst mehrere Varianten durchkalkuliert wurden (vier Essensgruppen à sechs Personen, drei zu acht oder auch vier zu sieben bzw. fünf Probanden). Schließlich einigte man sich auf drei Gruppen zu je acht Personen. Folgerichtig wurde der vorgefundene Nahrungsmittelvorrat gedrittelt und pro Gruppe im Küchenregal separat gelagert.

Nun fingen die Essensgruppen an, sich zu organisieren. Es wurden unterschiedliche Arten der Nahrungsverteilung sichtbar. Während eine Gruppe sich darauf beschränkte, zunächst nur etwas Obst zu sich zu nehmen, entschied eine andere, gleich am ersten Abend eine warme Mahlzeit zu kochen.

Auch ein Duschplan wurde erstellt, um das Problem der einzigen Dusche für 24 Personen zu regeln.

In den folgenden Stunden kristallisierten sich schnell Gruppen heraus, die den Tag zusammen und meist auch an bestimmen Standorten verbrachten. Die schwarzen Jungen sammelten sich zusammen mit einem Mädchen, VP2, zu einer "Kartenspielgruppe". Mehrere schwarze Mädchen, die "Schlafgruppe" (VP5, VP6, VP12 und VP18), verbrachten den Tag damit, auf ihren Matratzen zu liegen und sich zu unterhalten, während eine andere Mädchengruppe, die "Hausaufgabengruppe" (VP7, VP15, VP17, VP24, VP25, VP28 und VP33), sich die meiste Zeit des Tages damit beschäftigte, Schularbeiten zu machen, zu lernen oder anderen Gruppenaktivitäten nachzugehen, wobei sich die Gruppenangehörigen jedoch kaum aus ihrer Ecke links neben dem Aulaeingang entfernten.

Eine eher kleine Gruppe bildeten VP8, VP9 und VP29, die sich ebenfalls neben dem Aulaeingang, allerdings auf der anderen Seite, postierten. Während VP29 sich damit beschäftigte, einen Brief ihres Freundes wieder und wieder zu lesen, vertrieben sich VP8 und VP9 die Zeit mit Reden oder dem Flechten von Armbändern.

VP20, VP26 und VP27 verbrachten viel Zeit am Zaun und waren keiner Gruppe wirklich zuzuordnen. Allenfalls trifft auf sie der Begriff der "informellen Notgemeinschaft" zu (vgl. "Gruppe 5" im Schaubild).

Eine Einzelgängerin war innerhalb des schwarzen Bereichs die am Samstag aus dem weißen Feld gewechselte VP10. Sie unterhielt sich fast nie - und wenn, dann nur ganz kurz. Sie verbrachte viel Zeit mit Rätseln und dem Schreiben von Gedichten; bei Nachfragen sagte sie jedoch immer, es sei alles in Ordnung. Auffällig war, dass sie die übrigen Versuchsteilnehmer immer genau beobachtete, so dass sich das Betreuungsteam zwischendurch fragte, ob sie vielleicht ihrerseits eine Art Beobachtung durchführe.

Gruppe 1: die "Kartenspielgruppe" (die entweder "allein" mitten im schwarzen Feld oder zusammen mit den weißen Jungen am Zaun im Gang "zockte"), Gruppe 2: die "Schlafgruppe", Gruppe 3: die "Hausaufgabengruppe", Gruppe 4: die "kleine Gruppe", Gruppe 5: Personen, die sich am Zaun aufhielten. Einzelgänger wurden nicht aufgezeichnet.

Gruppenverhalten

Nachdem die anfänglichen Schwierigkeiten (Wahl und Ausbau eines geeigneten Schlafplatzes) gemeistert waren und sich auch die Frage der Essensrationierung geklärt hatte, fingen die Versuchspersonen an sich einzuleben. Als wirkliche Gruppe konnte man die Schwarzen allerdings nicht bezeichnen: Jeder lebte sein eigenes Leben oder das seiner Kleingruppe. Ansonsten dümpelten die Armen mehr oder weniger nebeneinander her.

  Hausaufgabengruppe
Die "Hausaufgabengruppe".
Auffällig war, dass sich die schwarzen Versuchspersonen kaum Gedanken über das fehlende Mobiliar machten. Es wurde sehr viel gelegen; viele zogen es vor, nur zum Toilettengang, Duschen oder Essen aufzustehen. Anfängliche Versuche, aus Bananenkisten einen großen Tisch zu basteln, wurden bald aufgegeben. Danach wurden die Kartons, wenn überhaupt, als Sitzgelegenheit verwendet und, falls sie dabei zu Bruch gingen, achtlos liegen gelassen. Stattdessen setzten sich die Probanden dann einfach auf den Boden.

Schon relativ zu Anfang des Experiments stellte sich heraus, dass es einige aus unterschiedlichen Gründen nur schlecht verkraften konnten, schwarz zu sein. So erregten beispielsweise VP26 und VP27 allgemeinen Unwillen, als sie sich aus der ihrer Gruppe zugewiesenen Brottüte zusätzlich zu ihrer eigentlichen Ration die zwei dicksten Scheiben (nämlich die Endstücke) nahmen und bei dieser Aktion auch noch die restlichen Scheiben Brot zerbrachen. An diesem Punkt kam es zum ersten wirklichen Streit um Essen - allerdings eher diskret, denn es wurde vorwiegend heimlich geredet, statt das Problem offen auszudiskutieren.

Auch andere hatten Probleme, das Experiment durchzustehen. Mehr als einmal klagten zum Beispiel VP6 und VP12 über Unlust und Langeweile. Extremer war die Reaktion von VP26: Sie schied bereits am Freitagabend, also nach gerade mal 29 Stunden, wegen "Bauchschmerzen vor Hunger" und unter Weinkrämpfen aus. Kurz danach folgte die Entscheidung von VP20, ebenfalls abzubrechen, da der Hunger doch zu groß geworden sei. Nach ihrem Ausstieg zündete sich VP26 als Erstes eine Zigarette an; vermutlich war es also das Nikotin, das sie am meisten vermisst hatte. Im Übrigen wurde sie, wie den Probanden im weißen Bereich per SMS gesteckt wurde, noch am selben Abend zusammen mit ihrem Freund in einer Attendorner Kneipe gesehen - ein Umstand, der ihr in beiden Versuchsgruppen nicht gerade Sympathien eintrug. VP12 kommentierte ihren Auszug darum - schon mit Blick auf die zweite Auslosung am folgenden Tag - auch lediglich mit einem "Dann hab ich eine größere Chance, weiß zu werden."

Auch in anderen Situationen machte VP12 durch ihre Kommentare auf sich aufmerksam. Während des Küchendienstes verbrühte sich VP5 beim Abgießen der Nudeln mit kochendem Wasser das Bein. Die Beobachterinnen boten ihr daraufhin an, sie für ein paar Minuten mit in den Aula-Vorraum (die Zentrale des Betreuungsteams) mitzunehmen und dort ihr Bein zu behandeln. VP5 verneinte jedoch und blieb lieber bei ihrer Gruppe. Auch hier zeigte sich VP12 hartgesotten: In unmittelbarem Anschluss an den Unfall kochte sie in der schwarzen Küche unbekümmert weiter und bemerkte nur, dass es zwar schlimm sei, sich das Bein zu verbrennen, sie aber jetzt Hunger habe.

Regelverstöße

  Zaungäste
Zaungäste.
Da ein Experiment wie "Schwarzweiß" wohl nicht ohne Regelverstöße ablaufen konnte, profitierten die Schwarzen am Freitag von ihren Freundschaften mit weißen Mitschülern und bekamen Essen durch den Zaun geschmuggelt. Die Betreuerinnen ermahnten daraufhin die Probanden und verboten ihnen, weiterhin Essen anzunehmen, da sonst das Experiment sein angestrebtes Ziel nicht erreichen könne. Die Probanden sahen dies ein und übten im Folgenden Verzicht, ohne allerdings letztlich darüber aufgeklärt worden zu sein, welches denn nun überhaupt das "angestrebte Ziel" des Versuchs sei.

Ein anderer Regelverstoß war demgegenüber weitaus gravierender. Bereits kurz nach dem ersten Losentscheid am Donnerstagmittag hatte sich in der Aula das Gerücht verbreitet, dass während der Auslosung zwei Versuchspersonen ihre Zettel getauscht hätten. Durch die Auswertung unseres Foto- und Videomaterials konnten wir diese Vermutung bestätigen: Tatsächlich war VP10 statt ins schwarze ins weiße Feld gegangen, weil VP20, die "Weiß" gezogen hatte, lieber ins schwarze Feld wollte. Als wir daraufhin nachfragten, gab VP10 diesen Verstoß auch unumwunden zu, ohne nennenswerte Anzeichen eines schlechten Gewissens zu zeigen. Überraschend war für uns, dass gerade VP10 sich auf den "Deal" eingelassen hatte, da sie sonst eher als ruhige und besonnene Einzelgängerin galt. Da VP20 zum Zeitpunkt der Aufdeckung des Verstoßes schon ausgestiegen war, ließ sie sich nicht mehr befragen. Somit blieb leider offen, aus welchem Grund sie erst ihren weißen, Privilegien verheißenden Zettel gegen einen "armen" schwarzen getauscht hatte, um das Experiment dann nach knapp anderthalb Tagen zu verlassen.

Problemlösungsstrategien

Da für den Samstag ein zweiter Losentscheid, nämlich der Felderwechsel für sechs Personen, anstand (von den beiden zusätzlichen "Jokern" wussten die Probanden nichts), fingen am Vorabend die ersten Versuchspersonen an, sich darüber Gedanken zu machen. VP6 und VP12 äußerten, dass sie, falls sie am Samstag nicht ins weiße Feld wechseln dürften, das Experiment verlassen würden, was von anderen Probanden wie VP8 und VP9 mit Kopfschütteln kommentiert wurde.

In einem anderen Zusammenhang diskutierten VP6 und VP12 (und weitere weibliche Probanden) eine noch originellere Problemlösungsstrategie: Sie wollten kurzerhand alle Essensvorräte aufessen und dann einfach gehen. In dem Punkt, dass das Experiment so doch gar keinen Sinn machen würde, waren sich die beiden Versuchspersonen einig, doch gaben sie, wie zuvor schon die beiden Aussteigerinnen, an, dass es halt nicht einfach sei, mit wenig Essen - und vor allem ohne Handy - auszukommen, und dass sie es sich so schlimm nicht vorgestellt hätten.

Eine gern genutzte Möglichkeit, das aufkommende Hungergefühl durchzustehen, besser noch: zu verdrängen, war Schlafen. Nicht nur die "Schlafgruppe", sondern auch andere machten es sich zur Tagesaufgabe, so viel wie möglich zu "ruhen". VP12 schaffte es an einem Tag, bis zum Nachmittag zu schlafen, dann zu essen, nur um anschließend direkt weiterzuschlafen.

Eine kreativere und aktivere Möglichkeit, den Hunger zu bekämpfen, zeigten VP15, VP24, VP25 und der Rest ihrer Gruppe. Hausaufgaben machen, Kreuzworträtsel lösen, Mathe lernen und Basteln gehörten zu ihren täglichen selbst auferlegten Aufgaben.

Als ein sehr beliebtes Mittel gegen Langeweile galt aber vor allem das Spielen. Die Palette reichte hierbei von Brettspielen über Kartenspiele bis hin zu New Games wie "Wer bin ich?" (einem Spiel, bei dem man auf die Stirn einen Zettel mit einem prominenten Namen geklebt bekommt, den man erraten muss).

Der zweite Losentscheid

Als am Samstag dann tatsächlich die Lose für den Felderwechsel gezogen wurden, herrschte knisternde Spannung in der gesamten Aula. Kaum einer der Versuchspersonen war die Entscheidung gleichgültig. Die meisten Schwarzen hofften wohl insgeheim, der Armut per Los entkommen zu können, einige Probandinnen fürchteten allerdings auch, durch einen Wechsel ins weiße Feld von ihren Freundinnen getrennt zu werden.

  Briefumschläge
Die Briefumschläge mit den Losen.
Nachdem die Würfel gefallen waren und damit endgültig feststand, wer bis zum Ende des Versuchs im schwarzen Feld bleiben musste, kam Bewegung in die Gruppe der Armen. Insbesondere in der "Schlafgruppe", die sich zwischenzeitlich zu einer Art "Wimmergemeinschaft" gewandelt hatte, gärte es. Wieder kamen die beiden Alternativen aufs Tapet: entweder sofort gehen oder erst noch alles aufessen und dann gehen.

Gegen Abend entschlossen sich dann zwei Mitglieder der Gruppe - VP5 und VP18 -, tatsächlich abzubrechen. VP5 begründete ihren Auszug mit dem Geburtstag ihres Freundes, der am Abend gefeiert werden sollte. Andere Probanden fragten sich (und sie) daraufhin, warum sie denn dann überhaupt mitgemacht habe, da sie doch von dem Geburtstag gewusst habe, doch konnte VP5 diese Frage allenfalls ansatzweise mit einem "Wir sind noch nicht lange zusammen" beantworten. - VP18 wäre geblieben, wenn sie weiß geworden wäre, doch mit ihrem Freund zusammen zu sein war ihr wichtiger als das Experiment.

Einige der Versuchspersonen, die abbrachen, wurden von ihren Eltern oder anderen nahen Verwandten unter Druck gesetzt, doch weiterzumachen. In einem Fall musste der Versuchsleiter deshalb sogar einschreiten und deutlich machen, dass - bei allen Sympathien für das Experiment - niemand gegen seinen Willen zum Durchhalten gezwungen werden dürfe.

Mit dem Weggang von VP5 und VP18, die ohne viel Aufhebens verschwanden und sich auch nur von ihren engsten Freundinnen verabschiedeten, war das Thema "Alles aufessen und dann gehen" freilich noch nicht vom Tisch, was zu neuerlichem Geplänkel zwischen VP6 und VP12 einerseits und VP9 andererseits führte.

Tatsächlich prallten in dieser Diskussion Welten aufeinander. Während VP6 und VP12 fast nur noch ans Abbrechen dachten, versuchte VP9, das Experiment als eine Art Herausforderung zu sehen. Sie brach selbst dann nicht ab, als sie, was sie unbedingt hatte vermeiden wollen, vom schwarzen in das weiße Feld und damit von ihrer besten Freundin "weggelost" wurde.

Mit dem Ausscheiden der vier schwarzen Versuchspersonen am Freitag und am Samstag besserte sich die Stimmung im armen Lager merklich. Abgesehen davon, dass nun für alle mehr Essen vorhanden und zudem das Ende des Experiments allmählich absehbar war, dünnte sich die "Wimmergemeinschaft" durch die Abgänge deutlich aus. VP6 klagte zwar zwischenzeitlich immer wieder über Bauchschmerzen und ließ ihre Unlust, das Experiment durchzustehen, deutlich erkennen, doch fand sie mit ihrer Haltung nun immer weniger Gehör. Auch VP12 war jetzt eher bestrebt, ihre Standhaftigkeit zu dokumentieren, da sie im Falle eines Abbruchs die Lästereien der anderen Probanden (genauer: Probandinnen) fürchtete. Auf diese Weise entwickelte sich in der zweiten Hälfte des Versuchs tatsächlich so etwas wie eine allgemeine Durchhalte-Stimmung. Die eigene Situation wurde zunehmend mit Humor genommen, so zum Beispiel von VP4, der meinte, man könne sehen, wie arm er dran sei: Er lese freiwillig "Mutter Courage".

Umstrukturierungen

Der allgemeinen positiven Grundstimmung konnten selbst einige Vorkommnisse keinen Abbruch tun, die die schwarzen Versuchsteilnehmer noch einmal auf eine harte Probe stellten.

  Essensausgabe
Essensausgabe im schwarzen Feld.
So ergab sich aus dem Ausscheiden von vier Probandinnen sowie aus dem Weggang einer Versuchsperson, die ihren "Joker" dazu genutzt hatte, ins weiße Feld zu wechseln, rein rechnerisch ein deutliches Plus an Nahrungsmitteln für jeden Schwarzen. Interessant war jedoch, dass die Vorräte, die nun "zu viel" waren, nicht etwa auf die gesamte schwarze Gruppe aufgeteilt wurden, sondern nur denjenigen Essensgruppen zugute kamen, denen zuvor die Aussteigerinnen angehört hatten und die jetzt eine oder sogar zwei Mitglieder weniger umfassten. Diese Art von "Gerechtigkeit" wurde indessen weder von den begünstigten Essensgruppen noch von den benachteiligten Essern kommentiert, sondern klaglos akzeptiert.

Gleichwohl sah das Betreuungsteam in dem Vorhandensein von zu viel Essen eine dem Experiment wenig dienliche Vereinfachung und Verfälschung der Versuchsbedingungen. Aus diesem Grund entwendete eine Betreuerin (nach Absprache mit dem Team) nachts in einem unbeobachteten Augenblick aus dem Regal der Schwarzen ein ganzes Brot. Da sie Brottüte und Krümel hinterließ, entstand der Eindruck, das Verschwinden des Brots sei das Resultat der nächtlichen Fressattacke eines unbeherrschten Probanden (oder einer Probandin!).

Bemerkenswerterweise wurde in der schwarzen Gruppe am nächsten Morgen zwar mit großem Bedauern über den Brotklau gesprochen, doch Vermutungen über den Täter stellte niemand wirklich an.

Resümee: Die Schwarzen bildeten ein Konglomerat aus Kleingruppen, die teilweise versuchten, ihren Tag kreativ zu organisieren, die teilweise aber auch ganz einfach ihre Zeit verschliefen und eher nebeneinander her lebten, als Solidarität innerhalb der Gesamtgruppe zu zeigen.


©  St.-Ursula-Gymnasium Attendorn 2006-2010

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